Pastoralraum Hardwald am Rhy Birsfelden, Muttenz, Pratteln/Augst, Missione Cattolica Italiana 

Unser Pfarreileben



Erstes Reparatur-Café

Am Samstag, 22. Oktober, 10 bis 14 Uhr, im Fridolinsheim

Statt wegwerfen, reparieren lassen. Reparaturen für folgende sechs Bereiche werden angeboten: Velo, Textiles, Elektrisch (Kleingeräte), Holz, (Kleinmöbel, Spielsachen) und Metall / Mechanik.

Handys und Computer / Tablets werden NICHT repariert!

Beitrag: Sie bezahlen nur eventuell benötigte und vorhandene Ersatzteile.

Die Wartezeit können Sie in der Kaffeestube verkürzen. Eine Blauringgruppe sorgt fürs leibliche Wohl.


Candle Light Dinner

Festlicher Abend für Paare mit Supplements

Auf den Freitag 23. September um 19.30 Uhr haben sich zwölf Paare angemeldet. Die wunderschön gestaltete Tischdekoration von Ursina Mazenauer unter der Mithilfe von Claudia Meier-Gehring war eine Augenweide und lud von Beginn an ein zu verweilen. Bei Kerzenschein und Harfenmusik gespielt von Vivianne Nüscheler wurden die Paare auf den festlichen Abend mit den Supplements eingestimmt. Andrea Gross verstand es auf humorvolle Art und Weise zwischen den Gängen beim Dinner auf eine gute Kommunikation hinzuweisen. Auf was kommt es an, dass eine gute Kommunikation für die jeweilige Beziehung gelingen kann oder zumindest in eine bessere Richtung gelenkt werden kann. Mit Karikaturen und Bildern von Loriot wurde dies sehr schön untermalt und lockte bei so manchem Paar ein Schmunzeln hervor. Mit der Harfenmusik wurde das Kommunikationsthema jeweils aufgenommen und die Paare wurden dadurch eingeladen über ihre Beziehung jeweils nachzudenken und Schritte zu überlegen, dass ihre Beziehung in eine noch bessere Richtung läuft.

Ein Viergang Menü wurde zwischen den textlichen und musikalischen Impulsen serviert. Zufrieden und mit viel Lob von Seiten der Paare gingen sie anschliessend nach Hause. Einen ganz besonderen Dank gebührt unserer Ehe- und Partnerschaftsberaterin Andrea Gross, die es verstand die Paare zu begeistern und an sich zu fesseln. Analog gilt dieser Dank auch der Harfenspielerin, die uns musikalisch ganz feinfühlig zu dem Thema Kommunikation hinführte. Ein spezieller und grosser Dank gilt den beiden Helferinnen Béatrice Zimmermann und Zita Schön, die mit viel Herzblut einfach da waren und das Essen so liebevoll servierten und nachher im Hintergrund den Abwasch tätigten. Ursina, dir ein ganz liebes Dankeschön für die super tolle Dekoration. Sie zeigt für mich viel von deiner Person. Danke. Meine Frau Claudia ist in den lieben Dank mit eingeschlossen. Ein gelungener Abend ging zu Ende.

Wolfgang Meier


Familien Mitsing-Konzert mit Andrew Bond

Eine grosse Zahl Kinder erwarteten am Samstag, den 10. September, bei Konzertbeginn Andrew Bond. Nachdem Assunta D´Angelo, Jugendarbeiterin in der Pfarrei St. Anton in Pratterln, den Kinderliedermacher angekündigt hatte, wurde er mit einem grossen Applaus begrüsst und erwartungsvolle Kinderaugen strahlten, als die ersten Töne auf dem E-Piano erklangen und zur Begrüssung das Lied „Helo, helo, mir sind jetzt do“ von Andrew Bond gespielt wurde. Ein abwechslungsreiches Liedprogramm liess die Kinderherzen höher schlagen. Nach dem Eröffnungslied folgte dann ein Song, bei dem die Kinder mit den Füssen auf den Boden stampfen, mit den Händen auf den Bauch klopfen und schliesslich im Rhytmus mitklatschen konnten, was allen viel Spass machte. Viel Applaus gab es, als die Kinder des ökumenischen Kinderchores „Rägeboge“,  Pratteln, unter der Leitung von Assunta D´Angelo auf die Bühne kamen, um zusammen mit Andrew Bond einige seiner Lieder vorzutragen. Vor dem Konzert hatten die kleinen Sängerinnen und Sänger extra eine einstündige Probe. Sie waren natürlich sehr aufgeregt und gespannt, wie es ist, mit einem schweizweit bekannten Star, wie Andrew Bond zu proben und aufzutreten. Die anwesenden Familien gaben der Aufführung des ökumenischen Kinderchores grossen begeisterten Applaus. Mit dem Lied „Schiff Ahoi“ verabschiedete sich Andrew Bond nach dem einstündigen Konzert und sagte, dass er sich freue wieder einmal nach Pratteln in die Kirche zu kommen, um ein Konzert zu geben. Die Pfadfinder der Pfarrei hatten für die Konzertbesucher Crepes vor der Kirche gemacht, die grossen Anklang beim Publikum fanden. Das Konzert wurde veranstaltet von den drei katholischen Pfarreien des Pastrotralraumes „Hardwald am Rhy“ und der reformierten Kirchgemeinde Pratteln-Augst. Im OK waren Assunta D`Angelo (Pfarrei St. Anton, Pratteln-Augst), Patrick Graf (Pfarrei Bruder Klaus, Birsfelden) und Roswitha Holler Seebass (reformierte Kirchgemeinde Pratteln). Allen Helfern und Helferinnen beim und rund um das Konzert ein „herzliches Dankeschön“.

Für das OK:  Patrick Graf


Jubiläums-Reise Mittagstisch

Im Jahre 2021 wurde unser beliebter Mittagstisch 25 Jahre! Coronabedingt wurde die Jubiläums-Reise auf dieses Jahr verschoben.

Am 14. September 2022 fuhr eine gut gelaunte Gruppe von 21 reisefreudigen Frauen und Männer mit dem komfortablen Hardegger-Car Richtung Schwarzwald, über die Landesgrenze hinaus. Nach einer gemütlichen Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaft mit vielen hügeligen Wiesen und Tälern mit ihren typischen Fachwerkhäusern und unzähligen Läden von Kuckucks-Uhren, kamen wir im idyllischen Bergdorf Waldau an, wo wir im Hotel Sonne-Post unser Mittagessen einnahmen. In dem urchigen und gemütlichen Restaurant liessen wir uns vom freundlichen und versierten Gastronomiepersonal mit einem aromareichen und kreativen Mittagsmenue kulinarisch verwöhnen.

Von den 21 Teilnehmer:innen waren 17 Arbeits-Jubilare dabei, die zwischen 5 Jahre und 25 Jahren sich ehrenamtlich für das Wohl unserer Mittagstisch-Gäste einsetzen. Zwischen den Menue-Gängen wurden sie gewürdigt und verdankt. Ihnen gilt ein besonders GROSSES Dankeschön!

Gestärkt vom leckeren Essen fuhren wir weiter durch vielfältige Naturlandschaften mit sonnig-regnerischen Weinbergen und typischen Schwarzwaldbergen mit dichten Laub- und Nadelwäldern, Richtung Kinzigtal.

In der schönen, romantischen Stadt Gengenbach, auch bekannt unter dem Namen „Badisch Nizza“  angekommen, hatten wir Zeit für einen Städtlibummel. Im historischen Stadtkern fielen sofort die vielen Fenster und Balkone der Fachwerkhäuser auf, die mit üppigen Blumenbouqets geschmückt waren. Einige schlenderten die Pflastersteingassen mit ihren Toren und Türmen entlang, und liessen sich von den vielen Cafés und Feinschmecker-Läden verzaubern. Ein kleines Grüppchen  zog es in das Narrenmuseum im Niggelturm, einem ehemals freistehenden Wach- und Gefängnisturm und liessen sich auf sieben Stockwerken von der Geschichte und Tradition der Gengenbacher und der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet (Fasnacht) beeindrucken. Die Energie des närrischen Brauchtums mit ihren vielen Holzlarven, Puppenfiguren mit ihren charakteristischen  Schneckenhäuserngewänder, roten Filzanzügen und den besetzten Dreispitzhüten waren deutlich spürbar.

Um 17:30 Uhr hiess es dann wieder Abschied nehmen von der schmucken Altstadt,  bevor es wieder zurück nach Birsfelden ging. Grossen Dank an unseren tollen Car-Chauffeur Peter Hardegger, der uns mit viel Geschick, Wissen und Charme chauffierte und wir vertrauensvoll zurücklehnen und geniessen durften. Es war ein wunderbarer Tag für alle.

Ursina Mazenauer


Wanderferien 2022 in Gstaad

Voller Vorfreude fuhren elf Personen ins Saanenland. Den meisten war die Region um Gstaad nicht bekannt. Alle aber wollten an den Lauenensee.

Eine kleine Wanderung führte uns am Sonntag der Saane entlang nach Saanen. Einige bewunderten das hübsche Dörfchen, während andere den Weg bis nach Rougemont fortsetzten. Am Montag bestiegen wir das Postauto nach Lauenen. Von dort führte der Weg durch ein Naturschutzgebiet steil hinauf zum Lauenensee. Der See liegt umgeben von einem Schilfgürtel inmitten von Wald und Weiden und dahinter die hohen Berge. Wahrlich ein Idyll. Ein bequemer Spazierweg führt rings um den See.

Im Gegensatz dazu dann die Umrundung des Sanetschsees. Ein schmaler, felsiger Weg musste gemeistert werden. Bereits die Bergfahrt in der kleinen Gondel – vorbei an schroffen Felswänden – war atemberaubend. Bei der wohlverdienten Rast im Bergrestaurant wurde uns bewusst, dass wir direkt an der Sprachgrenze sind. Das Personal redete vor allem Französisch.

Eine schöne Wanderung führte vom Rinderberg zum Horneggli. Von dort oben hatte man eine schöne Sicht Richtung Lenk und ins Saanenland. Speziell war auch die Fahrt zum Col du Pillon. Von dort führt eine Kabinenbahn bis auf 3‘000m Höhe zum Glacier 3000. Die Mutigsten unter uns wagten das Abenteuer. Sogar eine Gletscherwanderung haben sie unternommen, während die andern gemütlich zum Lac de Retaud wanderten.

Nachdem die ganze Woche die Sonne geschienen hatte, war für Freitagnachmittag Regen angesagt. Darum wollten wir nur einen Spaziergang von Gstaad nach Schönried machen. Der Weg entpuppte sich aber als anspruchsvoller als gedacht. Schliesslich kamen aber alle wohlbehalten in Schönried an. Gerade als wir ins Postauto nach Gstaad einstiegen kam das Gewitter.

Im Hotel Alphorn waren wir die ganze Woche gut aufgehoben. Gutes Essen und freundliches Personal dienten unserem. Wohlbefinden.

Béatrice und Trudy


Familiennachmittag der Pfarrei

Am Sonntag 18 September fand zum achten Mal wieder der jährliche Familiennachmittag unter dem Titel: „Mir ghöre zämme, au mir sin drby“ statt.

Zahlreich strömten die Familien und Besucher/innen auf die Fridolinsmatte. Ab 14.30 Uhr konnten die Kinder an einem vielfältigen Programm teilnehmen. Ob im Märlizelt, ob bei den Spielen der Jubla auf der Wiese oder bei der Kinderdisco, ob beim Malwettbewerb und beim Schmetterlinge Basteln, überall hatten die Kinder Spass an den Angeboten. Am Zelteingang konnten sie sich noch einen Button basteln und anstecken.

Musikalisch begleitet wurde der Familiennachmittag von der Band ‚twenty4.seven‘, deren Lieder grossen Anklang beim Publikum fanden und mit kräftigem Applaus bedacht wurden. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, vor allem sind die Hot Dogs sehr beliebt bei den Kindern, aber auch gespendeten Kuchen gab es reichlich und am Grill wurden Schweins- und Kalbsbratwürste mit Brot angeboten.

Den Mitgliedern des Pfarreirates und des Seelsorgeteams, sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern ein ganz herzliches Dankeschön, dass durch ihr Engagement und ihre Mitarbeit ein so schöner und gelungener Familienanlass ermöglicht wurde. Auch dem Männerverein sagen wir Dank, dass wir die Fridolinsmatte dafür nutzen konnten.

Patrick Graf


Bischofbesuch im Pastoralraum

Am Freitag, 19. August, weilte Bischof Felix Gmür in Muttenz. Grund dafür war der Besuch des Pastoralraumes Hardwald am Rhy, zu dem neben Muttenz auch die katholischen Kirchgemeinden Birsfelden und Pratteln gehören. Bereits im Juni war Gmür an einer Firmung in Pratteln in der Region präsent (der MA&PA berichtete). «Die drei Kirchgemeinden sind grundsätzlich alle eigenständig, aber in verschiedenen Bereichen miteinander verbunden», wie Bischof Felix erwähnt. «Aus der Sicht des Bistums ist es hier überhaupt eine gute Region», lobte er. «Sie sehen auch, dass wir alle dranbleiben müssen mit unseren Bemühungen zum Wohle der Kirche.»

Die morgendliche Sitzung mit dem Bischof

Am Morgen traf sich der Bischof mit den Verantwortlichen inkl. Teammitgliedern der drei Kirchgemeinden Gemeindeleiter Wolfgang Meier von Birsfelden, Gemeindeleiter von Pratteln Matthias Walther und Pfarrer René Hügin von der Pfarrei Muttenz. Dabei wurden hängige Problemen und Anfragen besprochen. So lautete eine Frage auch: «Was braucht ihr vom Bistum, um euren Dienst an der Gemeinschaft erfüllen zu können?»

Die Zusammenarbeit der Teams innerhalb des Pastoralraumes wird als sehr gut erachtet und geschätzt. «Die Coronapandemie hatte grossen Einfluss auf das Gemeindeleben», bedauerte der Bischof. «Vor allem bei der Teilnahme am Kirchenbesuch oder dem Engagement bei der Freiwilligenarbeit waren die Folgen gravierend.»

Die Gemeinden/Pfarreien sind sehr verschieden, darum findet in der täglichen Arbeit höchstens punktuell Austausch statt wie etwa beim Entwurf Homepage, wie es im Protokoll zur gemeinsamen Sitzung heisst.

Zweimal jährlich treffen sich die Gemeindeleitenden zur Standortbestimmung und zum Austausch. Bei der Pastoralraumkonferenz ein- bis zweimal pro Jahr wurden unter anderem Themen wie Sterbebegleitung oder Familienpastoral behandelt.

Zu schaffen machen neben den Folgen der Pandemie auch die vielen Kirchenaustritte in allen drei Gemeinden. Auch werden bei den Gottesdiensten die (jungen) Familien sowie die Jugendlichen vermisst.

Positiv wurde die ökumenische Zusammenarbeit erwähnt sowie die durchwegs gute Zusammenarbeit mit den politischen Gemeinden und mit den Schulen.

Neben dem Abgang von langjährigen Freiwilligen konnten auch neue für die Mitarbeit gewonnen werden. Während des Lockdowns wurden diverse Streaming-Dienste oder neue Angebote auf die Beine gestellt und junge Frauen und Männer haben sich den Gruppierungen der Pfarreien angeschlossen.

Gottesliebe und Menschenliebe im Gespräch

Um 11 Uhr fand ein feierlicher Gottesdienst in der Kirche St. Johannes Vianey statt. Glockenklang und brausende Orgelklänge, gespielt von Organist Christoph Kaufmann, begrüssten die Anwesenden. In seiner Predigt erwähnte Bischof Felix, wie Jesus von den Pharisäern auf die Probe gestellt wurde mit der Frage «Was für ein Gebot … ist das grösste?». Worauf er antwortete: «Du sollst deinen Gott lieben …» sowie «Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst …» Daran knüpfte der Bischof seine Gedanken zur Gottesliebe und zur Menschenliebe und spannte den Bogen bis zentralen Frage der Freiheit des Menschen. Während der Messfeier wurden auch Bittgebete gesprochen wie «Schenke uns den Mut zu handeln.»

Nach dem Gottesdienst waren alle eingeladen zu einem reichhaltigen Apéro im Kirchgemeindesaal. Dabei gab sich auch die Gelegenheit für den Bischof, mit den Gläubigen ins Gespräch zu kommen. «Der direkte und persönliche Kontakt zu den Menschen ist für mich nicht nur äusssert wichtig, sondern auch in hohem Masse erfüllend», zog Bischof Felix ein positives Fazit zu seinem Besuch in Muttenz.

Text und Fotos von Claus Perrig


Flohmarkt am 25. Juni auf dem Kirchplatz

Ein Flohmarkt wird am Samstag, 25. Juni, auf dem Kirchplatz durchgeführt. Bei schlechter Witterung findet dieser im Veloraum, unter der grossen Treppe zum Kirchplatz, statt.

Es können Waren käuflich erworben werden zwischen 10 und 16 Uhr.

Wir haben schon genügend Ware, welche wir verkaufen und daher können wir nichts vorweg und am Tag des Flohmarktes annehmen.

Der Erlös ist zu 80% für den Verein Partnerschaft Santa Teresa Nicaragua und 20% für die Kirchgemeinde bestimmt. Wir freuen uns auf viele Besucher.

Wolfgang Meier