Schnupperabend bei den Mini’s

Letzten Freitag durften wir unsere neuen Ministranten/Innen begrüssen. Das Minigewand probieren, der Einstieg und ein Probelauf in der Kirche machten viel Spass. Danach genossen wir den wunderbaren Abend draussen. Bei Spielen wurde das Geschick getestet und sich in Teamarbeit versucht. Natürlich durfte ein Fussballspiel nicht fehlen, denn auch Mädchen können sehr gut Tore schiessen. Mit guter Musik und Motivation wurde ein Feuer entfacht und wir haben gebrätelt. Bei Klöpfer und Marshmallows entstanden gute Gespräche. Ein gelungener Abend auf den noch viele weitere folgen. Wir treffen uns monatlich zum üben und um miteinander Spass zu haben. Unser nächstes Treffen wird unser Ausflug sein.

Falls du die Erstkommunion schon gefeiert hast und interessiert bist, melde dich bei uns und komm einfach mal vorbei. Du bist herzlich willkommen.

Patricia Godena & Patrick Graf

Together forever

Die Räume vom ehemaligen Mystery Tunnel liegen brach, deshalb entstand die Idee diese anders zu nutzen.

Partizipation heisst das Zauberwort. Die Jugendlichen dürfen ihre Ideen einbringen, selbst Hand anlegen, planen, bauen, verwirklichen.

Deshalb gab es ein Kick-off Abend. 14 motivierte Jugendliche im Alter von 12 – 16 Jahren, trafen sich in unserem Jugendraum «Grotte». Bei Kennenlernspielen wurde viel gelacht und es kam auch vor, dass man plötzlich eine ganze Fangemeinde hinter sich hatte. Wir verwandelten uns vom Ei bis zum Engel und testeten unser Geschick auf der Bank vor der Kirche.

Beim World-Café wurde eruiert, was aus den vorher besichtigten Räumen entstehen könnte. Es entstanden viele gute und realisierbare Vorschläge, die nun weiterbearbeitet werden.

Es wurde im Mystery Tunnel rumgespukt, DJ gespielt, getöggelet und geredet. Bei guter Musik, Hot Dog’s und Getränken war man sich einig, dies muss wiederholt werden. Auf Wunsch von den Jugendlichen, haben wir neu ein Mal im Monat einen Jugendtreff, per Chat wurden die Daten festgelegt und das Programm wird jeweils von den Jugendlichen selbst gestaltet. Ab der 6.Klasse steht der Jugendtreff für alle offen, meldet euch bei mir, wir freuen uns auf neue Gesichter.

Patricia Godena

Firmung  der Pfarrei Bruder Klaus

6 Firmandinnen und Firmanden empfingen am Samstag den 2. Mai in der Bruder Klaus Kirche das Sakrament der Firmung. Ein Firmand empfing  noch die Taufe, bevor er gefirmt wurde. Aus dem Kloster Engelberg kam Abt Christian Meier nach Birsfelden, um die Firmung zu spenden. Diesem Festtag ging für die FirmadInnen ein halbes Jahr der Vorbereitung voraus. Im Oktober 2025 begannen die regelmässigen Treffen, an denen die wichtigen Themen des christlichen Glaubens besprochen wurden. Höhepunkt der Vorbereitung war die Firmreise nach Engelberg in das Benediktinerkloster und nach Luzern. Im Kloster machte Abt Christian Meier eine Führung und das Firmgespräch mit den Jugendlichen  Das Mittagessen im Kloster mit Älpler Macroni schloss den Besuch ab. In Luzern wartete dann auf die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm mit dem Besuch eines  Escape-Rooms und des Spiele-Museums. Der feierliche Firmgottesdienst war dann der Abchluss und Höhepunkt der Firmvorbereitung. Abt Christian ermutigte die jungen Menschen ihren Glauben zu leben und gestärkt durch den heiligen Geist ihren Weg zu gehen. Beim anschliessenden Apero auf dem Kirchplatz konnten die Familien noch ins Gespräch kommen. Musikalisch gestaltet war der Firmgottesdienst mit der Band „Icycles“ und dem Kirchenmusiker Bernd Piepenbreier. 

Patrick Graf, Patricia Godena

Alle Bilder gibt es hier: Bilder des Fotografen

Erstkommunion 19. April

Ein tolles Fest Erstkommunion feierten Sonntag 19. April um 10.15 Uhr zusammen mit Pfr. René Hügin neun Kinder:

Liam Faraco, Elias Kramer, Ainara Lopez, Marek Lopez, Mara Merico, Sofia Prado Quijano, Gabriel Silvestri Ramirez, Elena Tschumi und Yara Vitellaro.

Alle Bilder gibt es hier: Bilder des Fotografen

Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern – ob freiwillig oder angestellt –, die sich im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung engagiert haben. Besonders danken möchte ich Pfr. Hügin für sein Engagement im Hinblick auf die Erstkommunionkinder aus Birsfelden. Mein besonderer Dank gilt unserer katechetischen Mitarbeiterin, Patricia Godena, die den Erstkommunionkurs in diesem Jahr massgeblich gestaltet hat, sowie meinem Kollegen Patrick Graf, der uns beide unterstützt hat. Danke auch an Kati Leibundgut und Anita Meyer für die tolle administrative Unterstützung.

Palmbinden – Samstag, 28. März

Wer          Kinder ab der Primarschule, kleinere in Begleitung eines Erwachsenen, separates Programm für Kommunionkinder

Gesucht    Viele Väter, Grossväter, Mütter und Grossmütter, die ihre Kinder begleiten

                Ab 14.00 Uhr beim Fridolinsheim

Ende        ca. 18.30 Uhr nach dem Familiengottesdienst

Mitbringen        Handschuhe, Baumschere oder alte Schere (angeschrieben)

Auf Euer Kommen freuen sich das ganze Team der Pfarrei Bruder Klaus

Warum binden wir Palmen?

  • Symbol der Freude und des Sieges: Palmen stehen seit biblischer Zeit für Triumph und Jubel. Die Menschen begrüssten Jesus mit Palmenzweigen als Zeichen der Hoffnung und des Friedens.
  • Symbol der inneren Freiheit: Palmzweige zeigen, dass wahre Freude nicht von äusseren Machtgefügen abhängt, sondern von der Erneuerung des Herzens. Jesus kommt als König des Friedens, der Menschen frei macht von Sünde und Schuld.
  • Blick nach Ostern: Die Palme verweist darauf, dass der Sieg Gottes über Gewalt und Tod bereits jetzt sichtbar wird, aber in Vollendung erst durch die Osternacht erfüllt ist. Eine feste Zuversicht auf das Kommende.

Unsere neue Heimosterkerze Schmetterling – neues Leben

Aus der Verwandlung einer unscheinbaren Raupe erwacht der Schmetterling – ein kraft­volles Sinnbild für Auferstehung, Hoffnung und Neubeginn. In seinem zarten, doch leuch­tenden Farbreichtum erzählt er eine Geschich­te des Wandels: Das Leben bricht auf, das Dunkel verwandelt sich in Licht, und mit jeder neuen Flügelspannweite öffnet sich die Tür zu mehr Freiheit und Möglichkeiten.

Der Schmetterling erinnert uns daran, dass Wandel nicht nur möglich, sondern oft not­wendig ist. Aus Geduld und Veränderung wächst Schönheit, aus Mühe wird Leichtigkeit. Seine Farben spiegeln die Vielfalt des Lebens wider: Rot für Leidenschaft und Mut, Blau für Ruhe und Klarheit, Gelb für Freude und Wär­me, Grün für neues Wachstum und Hoffnung. Jeder Flügelschlag ist wie ein neuer Anfang, eine erneuerte Lebenskraft, die uns ermutigt, auch in schwierigen Zeiten an das Gute zu glauben.

So lädt uns der Schmetterling ein, mit Zuver­sicht nach vorn zu schauen: Die Botschaft Ostern – Leben, das aus Dunkelheit empor­steigt – bleibt in uns präsent. Mit jedem Früh­ling, jeder Metamorphose, wird deutlich, dass Liebe und Gnade uns neue Flügel geben, um mutig weiterzufliegen und das Leben in all seinen Farben zu tragen.

Die Heimosterkerze wird an den Ostertagen vor und nach dem Gottesdienst sowie zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für Fr. 10.00 ver­kauft.

Osterfeuerwache

In der Nacht, in der die Dunkelheit die Oberhand zu geben scheint, entzündet sich ein Licht. Das Feuer knistert, wärmt, erinnert daran, dass Gott stärker ist als Finsternis. Aus einer einzigen Flamme erhebt sich Licht, das sich mutig ausbreitet – wie Gottes Liebe, die hinausstrahlt in die Welt.

Dieses Feuer erinnert uns an die Hoffnung, die uns durch den Tod hindurch begleitet: Christus ist auferstanden, und damit ist die Nacht nicht endgültig, sondern der Anfang eines neuen Morgens. Der Funke der Osterkerze wird vom Altarlicht auf viele Kerzen übertragen – Symbol dafür, dass die Botschaft des Ostergeschehens weitergetragen wird: Jesus lebt, und sein Licht schenkt Leben.

Die Glut des Feuers ist auch Erinnerung an die Taufe: Durch das Feuer der Passion und den hellen Aufstieg werden wir zu Kindern des Lichts gerufen, wachsam und mutig im Glauben, in der Liebe und im Dienst an den Mitmenschen.

Möge dieses Osterfeuer uns neu entzünden: Mit Zuversicht, mit Dankbarkeit und mit festen Hoffnungen auf die Gegenwart Gottes in unserem Alltag. Frohe Ostern.

Herzliche Einladung zur Osterfeuerwache!

Klagemauer

Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus die Sünden der Welt auf sich genommen, um Gott mit den Menschen zu versöhnen. In seiner Hingabe offenbart sich die unendliche Liebe Gottes: Er nimmt uns ganz hinein, damit wir frei werden von Schuld, Verlust und Furcht. In dieser Liebe finden wir Heil, Mut, echte Zuversicht und eine geborgene Hoffnung, die nicht von Umständen abhängt, sondern von der Treue Gottes. Die Auferstehung bestätigt: Nicht der Tod bestimmt unser Schicksal, sondern das Leben

An der Klagemauer können Sie Ihre Sorgen, Knotenpunkte Ihres Lebens oder Bitten aufschreiben und in der Stille vor Gott bringen – ein Akt der Ehrfurcht und des Vertrauens, dass Gott mit Ihnen geht.

Die Klagemauer ist ab dem 21. März in der Pfarrkirche aufgestellt. Herzliche Einladung diese rege zu nutzen.

Palmbinden

Zahlreiche Helferinnen und Helfer und Jugendliche der Jubla beteiligten sich am Palmbinden am Samstag vor dem Palmsonntag. Das Palmbinden beginnt eigentlich schon am Donnerstag, denn da fährt eine Gruppe von Helfern in den Wald, um die nötige Menge an Stechpalmen zu besorgen. Am Samstag werden dann die Blätter von vielen Freiwilligen auf Draht aufgereiht. Diese Drähte mit den Stechpalmenblätter und Äpfeln werden dann in die Palmbäume eingebunden und in der Kirche aufgestellt. Die Erstkommunionkinder bauten und gestalteten kleine Kreuze mit Palmzweigen. Zwischendurch stärkten sich alle mit einem Z’Vieri. Im Familiengottesdienst am Abend zogen die Kinder dann mit den Palmen in die Kirche ein. Dort ist dann die Palmensegnung. In einem Anspiel legten die Kinder T_Shirts auf den Boden mit verschiedenen Aufschriften zu Jesus. Àhnlich wie damals in Jerusalem die Menschen Kleider auf die Strasse legten, um Jesus zu ehren. Allen wieder ein ganz grosses Dankeschön, die vorbereitet und mitgeholfen haben.

Patrick Graf, Patricia Godena, Wolfgang Meier

Ostereierfärben 2026

Punkt 14.00 Uhr wurde die Türe zum Fridolinsheim am 25. März geöffnet und über 40 Kinder fanden sich ein, um am Ostereierfärben teilzunehmen. 450 Eier waren am Tag zuvor hart gekocht worden und warteten nun darauf von den kleinen Künstlerinnen und Künstlern im Primarschulalter gefärbt und verziert zu werden. Die Kinder verzierten zunächst ein kleines Ostersäckli, in das sie ihre gefärbten Eier hineinlegen konnten. An verschiedenen Stationen konnten sie dann die Eier einfärben. Es gab eine Station mit einer Marmoriertechnik. An einer weiteren Station konnten sie kleine Blätter auflegen und mit einem Strumpf fixieren und dann in Lebensmittelfarbe tauchen, dabei entstehen kunstvolle Konturen. An einer weiteren Station konnte man einfach Eier in sechs Schälchen mit verschiedene Farben färben.  An weiteren Stationen konnten mit Stempelchen schöne Ostermotive aufgedruckt werden und die Eier mit lustigen Gesichtern beklebt werden. Um 15.30 Uhr gingen die Kinder in den Pfarrsaal und es gab Zvieri. Patricia Godena erzählte eine Bildergeschichte von der Maus Felizitas. Felizitas, ihre Familie und Tierfreunde freuen sich über den erwachenden Frühling. Doch da trifft Felizitas den Hasen Hops, der verschlafen hat und es allein nicht mehr schafft, alle Ostereier bunt anzumalen. Die Maus trommelt alle Tierfreunde zusammen, um das Problem zu lösen. Gemeinsam gelingt ihnen das auch, und dabei erfahren sie von der Eule Eulalia viel über das Geheimnis von Ostern. Die Tiere sind so begeistert, dass sie beschließen, ebenfalls Ostern zu feiern. Die von den Kindern bunt gefärbten Ostereier werden dann in der Osternacht nach dem Gottesdienst für die Eiertütschete beim Apero verwendet. Alle Kinder hatten viel Spass beim Ostereierfärben.  Allen Helferinnen und Helfern einen herzlichen Dank! Patrick Graf, Patricia Godena

Abschied – Dank

Nach fast 30 Jahre ist unsere gesamte Kochgruppe 3 altersbedingt von ihrem Ehrenamt zurückgetreten. Mit viel Herzblut und Leidenschaft engagierten sie sich für das Wohl unserer Mittagstisch-Gäste im Fridolinsheim und bereiteten unzählige köstliche Mahlzeiten zu, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele stärkten. Mit Trudy Urech, Romy und Max Wiederkehr, Monika und Peter Herzog sowie Barbara Böhme verlieren wir wertvolle Perlen, die nicht nur die Arbeit in der Küche als Aufgabe sahen, sondern für sie alle eine Herzensangelegenheit waren. 29 Jahre hat Barbara Menue’s geplant, eingekauft, gerüstet und gekocht. Mit einer tiefen Verbundenheit zur Pfarrei war ihr der Weg von Rheinfelden nach Birsfelden nie zu weit, um für die Gäste die Kellen zu schwingen. Monika und Peter unterstützten zusammen 33 Jahre lang tatkräftig die Kochgruppe mit und trugen mit ihrer Freude und Begeisterung, am jahrelangen Zusammenwirken bei. Besonders mit den wunderschönen Tischsets von Peter, die er liebevoll gestaltet hatte, zauberte er den Gästen jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Romy und Max haben ebenfalls zusammen 29 Jahre mit ihrem grossen Einsatz die Kochgruppe unterstützt und mitgetragen und haben sich unermüdlich auch um das Geschirrwaschen gekümmert. Auch hatten sie ein Händchen für schöne, selbst gemachte und z.T. aufwändige Tischdekorationen, die eine Augenweide für jeden Gast, der ins Fridolinsheim kam, war. Trudy war ebenfalls eine wichtige Stütze in der Kochgruppe und hatte noch zusätzlich die Buchhaltung übernommen, die sehr viel Zeitressourcen beanspruchte und eine Arbeit ist, die nicht jede und jeder gerne macht.

Für den jahrlangen, wertvollen Einsatz und das grossartige Engagement über Jahrzehnte für das Wohl der Gäste und zuletzt auch für die Pfarrei Bruder Klaus, bedankt sich das Seelsorgeteam aus ganzem Herzen und wünscht ihnen eine gute, kraftvolle Zeit, viel Gesundheit, alles Liebe und Gute, sowie Gottes Segen.

Ursina Mazenauer Sozialarbeiterin FHNW

Jubiläen

Viele freiwillige HelferInnen engagieren sich jahrzehntelang für unsere Gäste des Mittagstisches im Fridolinsheim. Mit ihrem jahrelangen Da-Sein verschenken sie ihre kostbare Zeit für andere Menschen und ermöglichen damit wertvolle Begegnungen und bringen Abwechslung in den Alltag von vielen Seniorinnen und Senioren. Zwei von ihnen sind dieses Jahr Trudy Urech und Charlotte Müller-Schier. Trudy Urech ist vor 10 Jahren als Freiwillige in die Kochgruppe gestossen und hat tatkräftig beim Rüsten, Kochen, Tischdecken, Einkassieren und Abwasch/Reinigung mitgeholfen. Charlotte Müller-Schier hat vor 5 Jahren ihr Ehrenamt als Fahrerin begonnen und bringt und holt unsere gehbehinderten Gäste, damit diese auch am Mittagstisch teilnehmen können.
Liebe Trudy, liebe Charlotte, für euer jahrelanges, grossartige Engagement, welches unsere Pfarrei so bunt und vielfältig macht, danken und anerkennen wir von ganzem Herzen. Mit grossem Einsatz und Herz wirkt ihr mit eurer zuverlässigen und hilfsbereiten Art mit, das von unbezahlbarem Wert ist. Es bedeutet uns sehr viel. Danke, dass es euch gibt. Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Taufkurs

Alle Väter und Mütter, die gerne ihr Kind taufen lassen möchten, sind zum nächsten Taufkurs am Samstag 14. März um 10.00 Uhr ins Fridolinsheim eingeladen. Bitte um schriftliche Anmeldung ans Pfarramt Bruder Klaus, «Taufkurs», Hardstr. 28, 4127 Birsfelden oder via Mail an info@kathki-birsfelden.ch. Im Taufkurs hören wir über den Sinn der Taufe und der religiösen Erziehung. Ein Austausch mit anderen Müttern und Vätern findet statt. Die Zeichen der Tauffeier werden erklärt und es gibt Tipps zur Gestaltung der Tauffeier. Herzliche Einladung. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter

Gesucht freiwillige Sakristanin, freiwilliger Sakristan

Wir suchen Personen, die Freude hätten, ungefähr an drei bis vier Wochenenden im Jahr (kann auch mehr oder weniger sein) rund um den jeweiligen Gottesdienst mitzuhelfen. Wir sind bestrebt sie für  den freiwilligen Dienst gut einzuführen. Wenn sie Interesse haben, setzen sie sich doch mit mir, Wolfgang Meier; w.meier@kathki-birsfelden.ch; Tel.: 061/ 319 98 01 oder unserem Sakristan Dominik Flubacher; hauswart@kathki-birsfelden.ch; Tel.: 078 448 40 88

Seniorenferien 6. – 13. Juli 2026

In diesem Jahr reisen wir in die Ostschweiz. In Schaffhausen, in einem schmucken Städtchen, haben wir ein familiäres Hotel ausgesucht. Im Hotel Promenade sind für uns genügend Einzel- und Doppelzimmer reserviert. Alle Zimmer haben eine Dusche. Einen Raum wird uns zum Spielen und Zusammensein zur Verfügung stehen. Auf der Gartenterrasse lässt es sich ausruhen und ein grosser Park bei der Kirche, direkt neben dem Hotel, lädt ein zum Verweilen. Das Hotel befindet sich etwas oberhalb der Stadt. Von der Bushaltestelle geht es bis zum Hotel noch knapp 200 Meter leicht aufwärts. Für die Ausflüge werden wir beim Hotel direkt abgeholt. Die schöne, belebte Altstadt ist gut mit ÖV-Bussen erreichbar, ist aber auch zu Fuss gut machbar.  Die Altstadt von Schaffhausen mit den verschiedenen Türmen und vielen bemalten Stadthäusern, liegt direkt am Rhein.

Vorgesehene Ausflüge: 

  • Mit Bus nach Hallau zur Mondglasbläserei mit Mittagessen und Pferdekutschenfahrt.
  • Rheinfallerlebnistag mit Expresszügli und Schiff
  • Car-Rundfahrt durch den Reiat mit den Vulkankegeln, mit Mittagessen und grossartiger Aussicht
  • Schifffahrt nach Stein am Rhein mit Mittagessen
  • Stadtbummel in Schaffhausen

Kosten:
Hin- und Rückreise, Halbpension, Kurtaxe, Trinkgelder, Ausflüge und 3 Mittagessen

im Doppelzimmer pro Person maximal       Fr. 1’350.00

im Einzelzimmer maximal                            Fr. 1’500.00

Das Trinkgeld für den Buschauffeur werden wir am Ende der Ferien einziehen.  Die Berechnung geht von einer Teilnehmerzahl von 20 Personen aus. Mit jedem Gast zusätzlich, reduziert sich der Preis um ca. Fr. 20.00 Wir freuen uns, wenn ihr ebenfalls Werbung für unsere Ferien macht.

Es ist sehr zu empfehlen eine Annullationsversicherung abzuschliessen, falls Sie noch keine eigene haben. Bei Sägesser-Reisen gibt es die Möglichkeit eine Reiseversicherung für Fr. 19.00  abzuschliessen.

Ferienadresse:
Hotel Promenade
Fäsenstaubstrasse 43
8200 Schaffhausen

Tel. 052 630 77 77
www.promenade-Schaffhausen.ch

Anmeldeschluss bis 24. April  2026

Anmeldeformular liegen im Schriftenstand aus, alternativ hier ausdrucken Anmeldetalon für die Seniorenferien2026

Anmeldung an:
Béatrice Zimmermann, Bärengasse 14, 4127 Birsfelden

Für Fragen wenden Sie sich bitte an
Béatrice Zimmermann, 077 415 53 34 oder Zita Schön, 079 709 58 51

Firmpatentreff

Am 12. März um 19.00 Uhr treffen sich die FirmandInnen mit ihren Götti und Gotti zum Firmpatentreff in der Grotte. Bei diesem Anlass können die Jugendlichen mit Ihren Firmpaten und -patinnen an verschiedenen Posten miteinander ins Gespräch kommen über den Glauben und über den Lebensweg der Jugendlichen. An einem Posten geht es um die Taufen, an einem weiteren Posten können FirmandIn und PatIn eine Kerze anzünden und einander einen Wunsch zusprechen. Ebenso geht es um das Gottesbild und um die Frage, was hat mir am Firmweg gefallen. So können sich die Jugendlichen mit ihren PatInnen austauschen. Durch den Firmpatentreff sind Götti und Gotti stärker in die Firmvorbereitung einbezogen.

Ökumenischer Gottesdienst: «Zukunft säen» – 15. März, 10.00 Uhr

Die Kampagne «Zukunft säen» ist ein Aufruf, die Bedeutung von Saatgut als Lebensgrundlage anzuerkennen und die Arbeit von Fastenaktion, HEKS und «Partner sein» für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen. Wirtschaftlich getriebene Gesetze schränken den freien Zugang zu Saatgut weltweit ein, und die bäuerliche Produktion von lokal verankertem Saatgut geht immer mehr zurück – und mit ihr deren Vielfalt. Dies gefährdet die Ernährungs­sicherheit von Millionen Menschen im Globalen Süden. Der ökumenische Gottesdienst der vier christlichen Gemeinden (EMK, FEG, reform. Kirchgemeinde und kath. Pfarrei) nimmt Bezug auf Gottes vielfältige Schöpfung und die christliche Verantwortung füreinander, besonders für die Benachteiligten. Parallel zum Gottesdienst finden im Ref. Kirchgemeindehaus (Kirchstrasse 23) eine Kinderhüeti und ein Kinderprogramm statt. Anschliessend ist in der reformierten Kirchgemeinde ein Gemeindesonntag mit Mittagessen und Nachmittagsprogramm bei dem Danica Graf das Hilfsprojekt in Rumänien vorstellt. (im Gemeindehaus). Hinweis: Am Samstag 14. März ist ab 11.30 Uhr auch ein Gemeindeessen im Gemeindehaus der ref. Kirchgemeinde. Der Erlös ist zu Gunsten von HEKS) Tobias Zehnder, Jonin Köchlin, Matthias Gertsch, Patrick Graf

Mini-Hock

Seit dem neuen Schuljahr treffen sich unsere Mini’s einmal im Monat. Nebst dem Üben, singen wir Karaoke, schwingen das Tanzbein in der Disco, gehen auf den Weihnachtsmarkt, geniessen einen Kinobesuch mit Popcorn und werden auch Kreativ.

Im Januar trafen wir uns zum Hock in der Jugendgrotte. Wir bastelten ein Vogeldomizil mit einen Vogelhaus-Bausatz aus Sperrholz. Die einzelnen Bauteile mussten mit kleinen Schrauben zusammengefügt werden, was etwas handwerkliches Geschick brauchte. Das fertige Vogelhaus wurde dann mit Acrylfarben schön angemalt und mit Klarlack besprüht. Nach dem Basteln der Vogelhäuschen vergnügten wir uns beim «Döggele» und Gesellschaftsspiele spielen. Zum Schluss gab es noch einen feinen Snack. Die Ministrantinnen und Ministranten hatten viel Spass.

Die Vögelhäuschen wurden nach Hause genommen und befüllt. Hoffen wir das die Vögel ihr neuer Futterplatz schätzen.

Bei unserem nächsten Hock im März, werden wir unser Quiz-KönigIn krönen und natürlich auch wieder viel Spass haben. Weitere Treffen sind geplant und im Juni geniessen wir unseren Wahlausflug.

Haben wir dich «gluschtig» gemacht? Hast du die Erstkommunion gefeiert und möchtest dich uns anschliessen? Unsere Mini’s freuen sich immer über neue Gesichter.

Melde dich bei Patricia Godena, Jugendarbeit +41 79 305 33 40, oder p.godena@kathki-birsfelden.ch

Spielenachmittag im Alterszentrum

Es war bereits das zweite Mal, dass die Jugendlichen unserer Pfarrei in das Alterszentrum gingen, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Spielenachmittag durchzuführen. Die SchülerInnen wurden von der Mitarbeiterin der Aktivierung am Nachmittag des 4. Februar empfangen und eingeführt. An 5 Tischgruppen waren unterschiedliche Spiele vorbereitet, die die Jugendlichen mit den Seniorinnen und Senioren spielen konnten. Ratespiele, Eile mit Weile, Rummicup und andere Spiele machten den Nachmittag kurzweilig. Die Bewohnerinnen und Bewohner im Alterszentrum hatten viel Spass, ebenso die Jugendlichen. So zogen alle das Fazit, das könne man gerne wieder Mal machen.

Rückblick  «Ehevorbereitungskurs in der Pfarrei Bruder Klaus»

Am Samstag 7. und Sonntag 8. Februar trafen sich 14. Paare (insgesamt 28 Pers.) aus Baselland, (3 Paare waren aus Birsfelden) die in diesem Jahr heiraten möchten. Gemeinsam wurden dort mit Personen aus der katholischen Eheberatungsstelle und erfahrenen Familienmenschen mit den Paaren Fragen zu Ehe und Familie zur Sprache gebracht. Annette Jäggi und ihr Mann, Mathias Jäggi, leiteten neu den diesjährigen Ehevorbereitungskurs.
So gab es verschiedenste Ateliers in denen die Paare wissenswertes zur kirchlichen Hochzeit und über die Fragen rund um die Dynamik von Paarbeziehungen erfuhren. Es gilt doch zwischenmenschliche Kommunikation zwischen einem Paar resp. der Ehe lebendig zu gestalten. Die Paare konnten Tipps und Anregungen für ihre Beziehung/ Ehe und Familie mitnehmen, wie auch für die Gestaltung ihrer kirchlichen Hochzeitsfeier.  Sie hörten u.a. auch von mir etwas darüber welche Bedeutung das Sakrament der Ehe hat, insbesondere in unserer röm.-kath. Tradition. Wir wünschen den Paaren vor allem auch wertvolle Begegnungen, gute Impulse für ihre gemeinsame Lebensgestaltung, eine unvergessliche Hochzeit und vor allem Gottes Segen auf ihrem Lebensweg. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter