Firm-Weekend

Vom 17. auf den 18. Januar gingen unsere Firmanden in Begleitung der Firmverantwortlichen Patricia Godena und Patrick Graf auf die Firmreise. Um 7.45 Uhr traf man sich beim Bahnhof SBB, um dann über Luzern nach Engelberg in das Benediktinerkloster zu reisen. Dort erwartete Abt Christian Meier die Jugendlichen. Er nahm sich viel Zeit für die FirmandInnen-Gruppe. Zuerst gab er eine Klosterführung mit der spannenden Geschichte des Klosters. Besonders beeindruckte die Orgel und das Intarsienzimmer. Darin hat ein Mönch in 10 Jahre langer Arbeit mit Holzintarsien die Tugenden dargestellt. Nach dem feinen Mittagessen verabschiedete sich die Gruppe von Abt Christian um in der Jugendherberge in Luzern einzuchecken. Am Abend konnten die Jugendlichen Rätsel in dem Escaperoom «Die Welt der Magie» lösen. Ein Abendspaziergang über die Kapellbrücke und das bestaunen der beleuchteten Bauten rundeten diesen gelungenen Tag ab. Am nächsten Vormittag besuchten wir das Gameorama. Dort konnten wir viel über die Geschichte der Spiele entdecken und selber zahllose Spiele ausprobieren. Vom Mario Kart, über VR Erlebnis hin zu den alten Flipperkasten, wurde alles getestet und genossen. Im Spielkaffee nebenan, durfte man sich einfach Brettspiele ausleihen, bei Stadt Land Fluss, hatten wir viel Spass und die Monopoly Runde zeigte wer gerne ein Banker sein würde. In der freien Zeit, kauften sich alle ein Mittagessen, dass wir dann gemütlich im Zug verspeisten. Am späteren Nachmittag, kamen wir nach Basel zurück. Das Weekend hat den Jugendlichen viel Spass gemacht und viele Eindrücke hinterlassen. Patrick Graf & Patricia Godena

Rückblick  Tauferinnerungsgottesdienst

Am Samstag, 10. Januar feierten die Erstkommunionkinder ihren Tauferinnerungsgottesdienst. Eltern und Geschwister der Kinder waren auch dazu eingeladen wie auch die Taufeltern mit ihren Kindern vom vergangenen Jahr.  Einzeln kamen sie nach vorne in den Altarraum und bekreuzigten sich mit Weihwasser. Sie wurden einzeln von Patricia Godena im Gottesdienst vorgestellt und dazu wurde ihre Taufkerze entzündet.  Die Taufeltern entzündeten für ihre Kinder auch eine Kerze, sprachen den Namen ihres Kindes aus und steckten die Kerze in einen Sandtopf. Anschliessend sprachen alle miteinander ein kindgerechtes Glaubensbekenntnis. Taufeltern mit ihren Kindern, wie auch die Erstkommunionkinder versammelten sich rund um den Altar während des Preisgebetes und dem Vater unser. Allen Kindern, die noch keine Erstkommunion hatten machte Patricia Godena das Kreuzzeichen auf die Stirn, als Zeichen dafür, dass sie gesegnet sind. Den älteren Geschwistern und den Eltern der Tauf- und Erstkommunionkinder wurde daraufhin die Kommunion gereicht, damit sie gestärkt in ihren Alltag können.  Meiner Kollegin Patricia Godena, die den Gottesdienst aktiv mitgestaltet hat, danke ich ganz herzlich. Die Erstkommunionkinder waren aktiv mit dabei. Danke allen für den gelungenen Tauferinnerungsgottesdienst.
Wolfgang

Alle Jahre wieder kommen die heiligen drei Könige

Am Sonntagnachmittag, den 4. Januar war es wieder so weit. Der Brauch des Sternsingens wird in Birsfelden schon seit vielen Jahren von den Schüler:innen der 4. und 5. Klasse durchgeführt. Um 14.30h trafen sich im Fridolinsheim 13 Kinder. Zuerst wurden der Text und die Lieder nochmals geprobt, anschliessend die wunderschönen Königskleider und Engelsgewänder angezogen. Und schon bald ging es los durch die Strassen in Birsfelden. In Gruppen aufgeteilt besuchten die Sternsinger bei winterlichen Temperaturen die angemeldeten Familien. Vor der Haustüre oder in den warmen Stuben wurden der Text und die Lieder vorgetragen und der Segen für das neue Jahr überbracht.
Je nach Wunsch wurde ein Kleber mit goldiger Schrift, 20*C+M+B+26, über der Haustür angebracht oder mit Kreide an die Tür geschrieben. Dies bedeutet auf lateinisch «Christus Mansionem Benedicat» oder auf Deutsch, Christus segne dieses Haus. Das gesammelt Geld geht dieses Jahr an verschiedene Kinderprojekte in Bangladesch. Die Hilfswerke helfen Kindern in Bangladesch, damit diese eine Schule besuchen können und nicht als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Denn jedes Kind hat ein Recht auf Bildung.
Die Sternsinger waren voller Freude und Begeisterung unterwegs, denn sie selbst konnten etwas tun, um benachteiligten Kindern zu helfen.
Müde, aber glücklich kehrten die Sternsinger gegen Abend in das Fridolinsheim zurück. Dort wurden sie mit einem Hot Dog und einem Königskuchen belohnt. Es gab viel zu erzählen und eine glückliche und fröhliche Kinderschar machte sich spät abends auf den Nachhauseweg.
Diese Aktion wurde von den Religionslehrerinnen der beiden Kirchen organisiert und begleitet.
Ein herzliches Dankeschön für die grosszügigen Spenden und einen besonderen Dank an die Schüler und Schülerinnen für ihren tollen Einsatz.

Margrith Lavater
für das Sternsingerteam der reformierten und katholischen Kirche

Neuerung beim Alterszentrumsgottesdienst

Ab Januar finden die Alterszentrumsgottesdienste der christlichen Kirchen überwiegend freitagmorgens um 10.30 Uhr statt. Nur in wenigen Ausnahmefällen im Jahr wird ein Gottesdienst an einem Samstagvormittag stattfinden; dies wird rechtzeitig bekanntgegeben. Der erste Alterszentrumsgottesdienst im Jahr 2026 erfolgt am Freitag, dem 2. Januar, um 10.30 Uhr im Eichensaal.

Sternsinger 2026

Die Sternsinger sind wieder unterwegs: Am Sonntag, 4. Januar 2026, ab 15.30 Uhr

Anmeldung bis Dienstag, 30. Dezember 2025 an:
das kath. Pfarramt, Hardstr. 28, Birsfelden (info@kathki-birsfelden.ch) oder
das ref. Pfarramt, S. Baltisberger, Birsquai 17, Birsfelden (baltisberger@ref-birsfelden.ch)

Die Sternsinger sammeln Spenden für Projekte in Bangladesch, die benachteiligten Kindern Bildung, Schutz und eine bessere Zukunft ermöglichen.

Friedenslicht aus Bethlehem

Am sonnigen 3. Adventssonntag machten wir uns mit 11 Jugendlichen auf den Weg nach Basel, um das Friedenslicht aus Bethlehem abzuholen. Zuvor jedoch ging es auf den Theo Trail. Dies ist ein witziger, interessanter und informativer Actionbound. Mit dem Handy sucht man Schätze und Codes, diskutiert und erfährt vieles über den eigenen Glauben und Hintergründe. Danach machten wir uns auf den Weg zum Münsterplatz und warteten bei frischen Temperaturen mit vielen anderen auf die Ankunft des Friedenslicht. Nach einer Einstimmung mit Adventsliedern und Ansprachen, war es endlich soweit: 3 Jugendlichen brachten das Friedenlicht. Dieses wurde in der Geburtsgrotte Bethlehem entzündet. Es soll Menschen motivieren einen persönlichen Beitrag zum Dialog und Frieden zu leisten. Dieses Licht wird von Mensch zu Mensch weitergegeben und in über 30 Ländern verteilt. So erreichte es auch die Schweiz und uns in Basel. An der grossen Flamme entzündeten wir die 3 mitgebrachten Laternen. Mit dem Licht machten wir uns auf den Heimweg. Darauf bedacht, die Flamme des Friedens nicht ausgehen zu lassen. Nun ist es bei uns in der Bruder Klaus Kirche, Birsfelden. Gerne dürfen sie ab dem 24.12. nach dem Familiengottesdienst, das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Dafür können sie ihre eigene Laterne oder auch von uns eine Friedenslichtkerze mitnehmen. Danach wird das Friedenslicht in der Kirche zugänglich sein. Patricia Godena

Nachtmarsch am Tag der Heiligen Lucia

Am 13. Dezember pünktlich zum Lucia-Tag starteten wir unseren Nachtmarsch. Es ist Tradition, dass die Jubla einen solchen organisiert. Mit Thermoskanne, Taschenlampe und guten Schuhen machten wir uns auf den Weg. Bei tollen Gesprächen, lustig aber durchaus tiefgründig, ging der 6 km Marsch zügig voran. Der Weg führte uns von der Saline, den Rhein entlang, durch den Hardwald bis zu uns zurück ins Fridolinsheim.

Am Rhein hörten wir die Geschichte der Lucia von Syrakus. Sie war eine junge Frau, die sich trotz der Christenverfolgung, um arme Menschen kümmerte. Damit sie die Hände frei hatte, um die Körbe zu tragen, flocht sie einen Kranz aus Ranken, steckte Kerzen darauf und setzte sich diesen auf den Kopf. Mit dem Kranz auf dem Kopf, trug sie so die beiden Körbe, die mit warmer Kleidung und Essen gefüllt waren, zu den Katakomben, wo sich die Christen versteckt hielten. Dies machte sie eine geraume Zeit, bis sie selbst verfolgt wurde und am Schluss sterben musste. Diese Geschichte regte zum Nachdenken an und wir sprachen so auch über Verfolgung und Diskriminierung. Themen die auch heute noch aktuell sind. Gestärkt von den feinen Getränken der Thermoskannen, kamen wir teilweise müde, aber sicher hungrig beim Fridolinsheim an. Ein paar Ehemalige, verköstigten uns mit «Gourmetburger» und Pommes. Bei guten Gesprächen klang der Abend gegen 23 Uhr aus. Vielen Dank den Ehemaligen fürs Kochen und den OK für diesen grossartigen Abend. Patricia Godena

Adventsbasteln der Kinder

Am Mittwoch 16. Dezember fanden sich die Kinder im Fridolinsheim ein zum diesjährigen Adventsbasteln. Die Kinder waren gespannt, was sie in diesem Jahr erwartet. An verschiedenen Posten gab es die Möglichkeit etwas zu gestalten. So konnten die Kinder Säckli anmalen, die mit weihnachtlichen Motiven vorbedruckt waren. Ebenso konnten sie mit Stofffarben ein Mäppli anmalen. In einen von den Kindern verzierten kleinen Bilderrahmen konnte jedes Kind ein Photo von sich hinein machen. Ein Sperrholztannenbaum wurde verziert und mit durchsichtigem Seidenpapier konnte ein Schattenschnitt von der Krippe hinterlegt werden. Mit Pallietten verzierten die Kinder kleine Styroporkugeln, die dann als Christbaumschmuck verwendet werden können. Auf Draht aufgereihte Glasperlchen gaben einen wunderbaren Stern für den Christbaum. Die Kinder hatten viel Spass. Mit einem Z’ Vieri konnten sie sich stärken. Allen Helferinnen und Helfern herzlichen Dank! Patrick Graf, Patricia Godena

Rückblick Santiglaus am 6. Dezember

Am Nikolaustag konnten wir vier Chläuse und fünf Schmutzli herzlich in unserer Bruder-Klaus-Kirche zur Santiglausenfeier willkommen heissen. Eine erfreulich grosse Schar Kinder, begleitet von Erwachsenen und einigen Jugendlichen, war zugegen. Alle Anwesenden erfuhren zunächst etwas über die Herkunft des Heiligen Nikolaus, bevor eine Legende speziell für die Kinder erzählt wurde. Zudem erhielten sie Einblicke in den Brauch des Nikolaus. Anschliessend stimmten wir uns mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ ein. Dann zogen die Chläuse und Schmutzli in die Kirche ein. Der Oberchlaus sprach die Kinder mit einfachen Worten an und machte deutlich, was der Heilige Nikolaus uns heute besonders mit auf den Weg geben möchte. Einige Kinder trauten sich danach nach vorne zum Oberchlaus und sagten ihr Sprüchlein auf. Nach Gebet und Segen begleiteten die letzten drei Strophen von „Lasst uns froh und munter sein“ die Chläuse und Schmutzli sowie die Gottesdienstbesucher hinaus vor die Kirche. Die Kinder konnten weitere Sprüchlein aufsagen und bekamen Nüssli und Mandarinen. Eine schöne Santiglausen-Tradition mit Aussendung und den anschliessenden Besuchen bei den Familien zu Hause hat ist hier in Birsfelden gewachsen. Wolfgang Meier

Rückblick Familiengottesdienst zum Advent mit Erstkommunionkindern und der Aufnahme neuer Ministrantinnen

Mit Vorstellung der neuen Erstkommunionkinder im Gottesdienst und der Aufnahme vier neuer Ministrantinnen. Am Samstag 29. November konnten wir zum Advent den Familiengottesdienst um 17.30 Uhr miteinander feiern. Patrick Graf und Patricia Godena hatten diesen eindrücklichen Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt. Lieben Dank! Im Gottesdienst wurden Elena Tschumi, Marek Lopez, Ainara Lopez, Yara Vitellaro, Mara Mercio, Liam Faraco und Sofia Prado als neue Kinder aufgenommen, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten. Zudem konnten in die Schar der Ministrantinnen und Ministranten Arianna Donatiello, Ilaria Faldetta, Julia Hammer  und Senori Jayasuriya als neue Ministrantinnen aufgenommen werden.  Anschliessend konnten wir im Fridolinsheim im Foyer mit einem Spaghettiplausch gemeinsam diese Ereignisse im gemütlichen Rahmen weiter führen. Dem Vorbereitungsteam unter, Anna Ferrara, Sandra Scolari und Franca Cordasco, die zu dem schönen Anlass wesentlich beigetragen haben Enzo Ferrara, der die feine Spaghettisauce gemacht hatte, sei ganz herzlich an dieser Stelle gedankt. Wolfgang Meier

Kinder auf den Fluchtwegen

Von den Aussengrenzen Europas bis in die Schweizer Asyl- und Nothilfezentren geschehen wiederholt schlimme Verletzungen der Grundrechte eines jeden Menschen. Besonders viele Kinder und  Jugendliche werden Opfer auf den verschiedenen Stationen ihrer Fluchtwege, da die Kinderrechtskonvention der UNO von 1997 nicht eingehalten werden. Um die Kinder und Jugendlichen durch die Schweizerische Migrationspolitik besser zu schützen, wurden im Rahmen der jährlichen Aktion «Beim Namen nennen» Unterschriften für eine Petition gesammelt. Am 20. November 2025 war es soweit. Es konnten 8’800 Unterschriften am Bundeshaus übergeben werden. Nebst verschiedenen grossen Hilfswerken und Organisationen wie EKM, Amnesty, SFH, Caritas und Campax,  waren auch viele Kirchen beteiligt. Die Katholische Kirche Bruder Klaus in Birsfelden vertrat die Kantone Beider Basel und konnte Nationalrätin Frau Samira Marti und SP-Co-Präsident Herrn Cédric Wermuth, der auch eine berührende Ansprache bei der Petition-Übergabe hielt, gewinnen.  Jetzt heisst es abwarten und schauen, was passiert. Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Angelforce Aktion der 8. Religionsklasse und der FirmandInnen

Die Angelforce Aktion (Engelskraft Aktion)  gibt es seit 2007. Die Idee ist, dass Jugendliche etwas Gutes tun für andere Menschen oder für die Umwelt. Heute machen Jugendliche in neun Kantonen bei dieser jährlichen Aktion mit. Auch die 8. Religionsklasse und die FirmandInnen des diesjährigen Firmwegs in Birsfelden beteiligten sich wieder in diesem Jahr. Für die Aktion bastelten die Jugendlichen Sorgenpüppchen aus Wollfäden und Holzkugeln. Sorgenpüppchen sind ein Brauch, der aus Guatemala kommt. Man verschenkt die Sorgenpüppchen und der Beschenkte kann am Abend dem Sorgenpüppchen seine Sorgen sagen, das Püppchen unter das Kopfkissen legen und am nächsten Tag sind die Sorgen verschwunden. Die Jugendlichen gestalteten am 23.11. den Sonntagsgottesdienst zum Thema «Engel» und verschenkten dann als Aktion an die Gottesdienst TeilnehmerInnen die selbstgebastelten Sorgenpüppchen. Die Jugendlichen bekamen eine Angelforcemütze überreicht. Sie durften im Gottesdienst sagen, was ihnen Sorgen macht. Im Fürbittgebet beteten sie für Menschen, die in schwierigen Verhältnissen leben und viele Sorgen haben. Den Schülerinnen und Schülern, sowie den FirmandInnen einen herzlichen Dank, dass sie an der Aktion teilgenommen haben und den Gottesdienst gestaltet haben. Patricia Godena, Patrick Graf

Freiwilligenanlass

Die Freiwilligen trafen sich am 8. November im Saal des Fridolinsheims. 75 Personen nahmen begeistert daran teil. Die Musikgruppe Sunneschyn mit Harmonikas sorgte für eine lockere, nie zu laute musikalische Unterhaltung. Allen Freiwilligen wurde für ihre Dienste und ihr Mitwirken in den unterschiedlichsten Bereichen des Gemeindelebens gedankt. Beim feinen Abendessen, das in Zusammenarbeit mit Jenzer vorbereitet wurde (Fleisch- und Vegetarisches-Angebot), legten sich die Mitarbeitenden für alles Weitere ins Zeug. Ursina zauberte eine feine Suppe und dekorierte die Tische wunderschön. Das ganze Team steuerte ein wunderbares Salat- und später Dessertbuffet bei. Damit ein solcher Anlass gelingt, müssen alle zusammen anpacken – ein ganz herzliches Vergelt’s Gott. Wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Jubilarenanlass der Kath. Kirche Birsfelden

Die Kath. Kirche Bruder Klaus durfte dieses Jahr eine sehr grosse Anzahl Jubilarinnen und Jubilare herzlich willkommen heissen. 67 Gäste folgten der Einladung in das Fridolinsheim, um ihren «halbrunden» oder «runden» Geburtstag oder ihr «Hochzeits-Jubiläum» zu feiern. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Birsfelder Handorgelgruppe «Sunneschyn» und begeisterte alle mit lupfigen und bekannten Musikstücken. Mit einem sehr feinen 4-Gang-Menu, das von Christine Sidler und ihrem Helferteam liebevoll zubereitet und serviert wurde, blieben keine Wünsche offen. An den Tischen wurde angeregt geplaudert und einige erfreuten sich, wieder alt bekannte Gesichter getroffen zu haben. Die Gäste bedankten sich beim Ausgang für das schöne Fest und begaben sich auf den Heimweg oder wurden von Hildi und Friedemann Stein wieder nach Hause gefahren. Ein grosses Dankeschön allen Helfern und Helferinnen, ohne die ein solcher Anlass nicht möglich wäre. Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Tag der Armut – Vortrag „Aus Angst nicht aufs Sozialamt“

Am 21. Oktober 2025 stellte Lukas Löffler seine interessante Bachelor-Arbeit «Aus Angst nicht aufs Sozialamt» in der Kath. Kirche Bruder Klaus, Birsfelden vor. 25 Leute hörten gespannt zu, wie er über das Thema Sozialhilfe für Einwohner:innen aus Drittstaaten informierte und die sozialpolitischen Massnahmen in Zürich, Bern und Basel beleuchtete. Anschliessend berichtete Ismail Mahmoud, Leiter der Rechtsberatung Sozialhilfe bei Caritas beider Basel aus seinem Praxisalltag. Beide Vorträge zeigten auf, wie das Zusammenspiel von Migrationsrecht und Sozialhilfe dazu führt, dass viele Menschen trotz Bedürftigkeit keine Unterstützung beantragen. Nach den Präsentationen gab es bei Apéro Raum für Fragen, Diskussionen und einen regen Austausch über sozialpolitische Themen. Ein herzliches Dankeschön an die beiden Referierenden und allen Gästen für diesen gelungenen Anlass.

Ursina Mazenauer Sozialarbeiterin FHNW

Tag der Armut – Suppen- und Sockenaktion

Am 17. Oktober 2025 setzte die Kath. Kirche Bruder Klaus in Birsfelden ein Zeichen und wies mit einer Suppen- und Socken-Aktion auf den Internationalen «Tag der Armut» hin. Zita Schön Iseli und Judith Wiederkehr verteilten vor der Kirche eine heisse Suppe und selbstgestrickte Socken, die Judith Wiederkehr mit viele Liebe selbst gestrickt und gespendet hat. Zahlreiche Menschen kamen vorbei, manche assen eine Suppe, andere suchten sich Socken aus. Es kam einen Betrag an Fr. 250.00 an Spendengeld zusammen, die wir aufgerundet auf Fr. 300.00 an die UFS (Unabhängige Fachstelle für Sozialhilferecht) weiter spenden. Ein grosses Dankeschön an alle Spender:innen. Auch ein herzliches Dankeschön an Anita Meyer, Zita Schön-Iseli und Judith Wiederkehr, für den tollen und grossartigen Einsatz.

Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Tag der Armut

Am 17. Oktober 2025 findet der Internationale Tag zur Beseitigung der Armut statt. Die Röm.-Katholische Kirche Bruder Klaus, Birsfelden setzt an diesem Tag ein solidarisches Zeichen gegen Armut. Zugunsten notleidender Menschen wird auf dem Kirchenplatz eine warme Suppe und gestrickte Socken verteilt. Die Aktion dauert von 12:00 bis 14:00 Uhr. Seid alle herzlich Willkommen!

Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW, Pfarrei Bruder Klaus

Aus Angst nicht aufs Sozialamt – Sozialpolitische Antworten im Vergleich

Das Schweizer Migrationsrecht, allen voran das Bundesgesetz über Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG), hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschärft. Der Bezug von Sozialhilfe hat seither noch schwerwiegendere Folgen für Bürger*innen aus Drittstaaten. Immer mehr Ausländer*innen nehmen keine Sozialhilfe in Anspruch, da sie fürchten, ihr Anwesenheitsrecht zu verlieren. Diese zunehmende Verschränkung von Migrationsrecht und Sozialhilfe und der daraus folgende Nichtbezug von Sozialhilfe bilden die Ausgangslage für das Podiumsgespräch mit Lukas Löffler. Er stellt seine Bachelorarbeit vor und zeigt auf, wie das Zusammenspiel von Migrationsrecht und Sozialhilfe dazu führt, dass viele Menschen trotz Bedürftigkeit keine Unterstützung beantragen – und welche kreativen Lösungen verschiedene Städte entwickelt haben, um genau das zu verhindern. Anschliessend berichtet Ismail Mahmoud, Leiter der Rechtsberatung Sozialhilfe bei Caritas beider Basel, aus seinem Praxisalltag. 

📅 Datum: Dienstag 21. Oktober 2025
🕒 Zeit: 17:30 mit anschliessendem Apéro
📍 Ort: Im Saal des Fridolinsheim, der Röm.-Kath. Kirche Bruder Klaus, Birsfelden

Nach der Präsentation gibt es Raum für Fragen, Diskussion und einen gemütlichen Austausch.

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!

Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin, Pfarrei Bruder Klaus

Herbstausflug der kath. Frauengemeinschaft

Am 3. September 25 führte der Herbstausflug der katholischen Frauengemeinschaft nach Schauinsland. Es waren 32 Personen dabei. Die Fahrt führte uns via deutsche Autobahn nach Freiburg in Breisgau und weiter zur Talstation der Schauinslandbahn. In kleinen Gondeli genossen wir die Fahrt hinauf auf den Berg. Und auch das Wetter wurde immer wie besser. Oben marschierten einige bis zum Gipfel und waren überwältigt über die tolle Rundumaussicht – das Rheintal, der Schwarzwald, die Vogesen und in weiter Ferne entdecken wir die Schneeberge der Alpen. Das Mittagessen nahmen wir in Restaurant bei der Bergstation ein. In der Zwischenzeit hatte unser Bus auch die Bergstrecke erklommen, so konnten wir direkt dort einsteigen und weiter ging die Fahrt in Richtung Todtnau, über den Feldberg, entlang dem Schluchsee nach St. Blasien. Dort besuchten wir den wunderbaren Dom, gebaut 1783. Es ist der grösste Kuppelbau nördlich der Alpen mit einer Höhe von 62 Metern. St. Blasien ist auch bekannt für schöne Cafes. Das liessen wir uns nicht entgegen und viele von uns genossen auch ein Stück Schwarzwäldertorte. Schon war es wieder Zeit für die Heimfahrt, wieder bei schönstem Wetter brachte unser Chauffeur uns gut nach Birsfelden zurück.

Rückblick Ökumenischer Bettagsgottesdienst 2025

Am vergangenen Sonntag 21. September feierten wir in der Bruder Klaus Kirche zusammen mit allen christlichen Kirchen Birsfeldens den eidgenössischen Bettagsgottesdienst unter dem Thema die Fülle des Lebens.  Das Bläserensemble bereicherte den Gottesdienst durch seine gespielten Musikstücke und die Lieder wurden mit der Orgel von Bernd Piepenbreier schön begleitet.Jonin Köchlin von der FEG befasste sich in seiner Predigt mit dem Thema «die Fülle Lebens» und gab uns Impulse mit, was heisst Fülle des Lebens aus der Sicht Jesu unser Beitrag dazu. Ihm und allen Mitwirkenden Sibylle Baltisberger ref. Pfarrerin und Matthias Gertsch ev.-meth. Sowie dem Bläserensemble, dem Organisten möchte ich für die Gestaltung des sehr eindrücklichen Gottesdienstes sehr herzlich danken.  Christof Hiltmann führte gegen Ende des Gottesdienstes in seiner eindrücklichen Ansprache aus: was heisst Füllle des Lebens in der politischen Gemeinde, wo ist sie erfahrbar im Hier und Heute. Ganz lieben Dank dir Christof für deine Worte und dem ganzen Gemeinderat für den gesponserten Apéro. Anschliessend durften die Gottesdienstbesucherinnen und Besucher etwas von der Fülle des Lebens spüren, weil wir durch das Musikcorps auf dem Kirchplatz musikalisch und durch das Apéroteam mit Anna Ferrara, Colette Marquez, Franca Cordasco und Mattija Paiano mit einem feinen Speckzopf und Wein verwöhnt wurden. Herzlichen Dank nochmals allen Mitwirkenden im Vorfeld, bei der Durchführung und beim Aufräumen einschliesslich unserem Hauswart und Sakristan Markus Boni.

Für das Mitarbeiterteam: Wolfgang Meier