Firmpatentreff

Am 12. März um 19.00 Uhr treffen sich die FirmandInnen mit ihren Götti und Gotti zum Firmpatentreff in der Grotte. Bei diesem Anlass können die Jugendlichen mit Ihren Firmpaten und -patinnen an verschiedenen Posten miteinander ins Gespräch kommen über den Glauben und über den Lebensweg der Jugendlichen. An einem Posten geht es um die Taufen, an einem weiteren Posten können FirmandIn und PatIn eine Kerze anzünden und einander einen Wunsch zusprechen. Ebenso geht es um das Gottesbild und um die Frage, was hat mir am Firmweg gefallen. So können sich die Jugendlichen mit ihren PatInnen austauschen. Durch den Firmpatentreff sind Götti und Gotti stärker in die Firmvorbereitung einbezogen.

Ökumenischer Gottesdienst: «Zukunft säen» – 15. März, 10.00 Uhr

Die Kampagne «Zukunft säen» ist ein Aufruf, die Bedeutung von Saatgut als Lebensgrundlage anzuerkennen und die Arbeit von Fastenaktion, HEKS und «Partner sein» für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen. Wirtschaftlich getriebene Gesetze schränken den freien Zugang zu Saatgut weltweit ein, und die bäuerliche Produktion von lokal verankertem Saatgut geht immer mehr zurück – und mit ihr deren Vielfalt. Dies gefährdet die Ernährungs­sicherheit von Millionen Menschen im Globalen Süden. Der ökumenische Gottesdienst der vier christlichen Gemeinden (EMK, FEG, reform. Kirchgemeinde und kath. Pfarrei) nimmt Bezug auf Gottes vielfältige Schöpfung und die christliche Verantwortung füreinander, besonders für die Benachteiligten. Parallel zum Gottesdienst finden im Ref. Kirchgemeindehaus (Kirchstrasse 23) eine Kinderhüeti und ein Kinderprogramm statt. Anschliessend ist in der reformierten Kirchgemeinde ein Gemeindesonntag mit Mittagessen und Nachmittagsprogramm bei dem Danica Graf das Hilfsprojekt in Rumänien vorstellt. (im Gemeindehaus). Hinweis: Am Samstag 14. März ist ab 11.30 Uhr auch ein Gemeindeessen im Gemeindehaus der ref. Kirchgemeinde. Der Erlös ist zu Gunsten von HEKS) Tobias Zehnder, Jonin Köchlin, Matthias Gertsch, Patrick Graf

Mini-Hock

Seit dem neuen Schuljahr treffen sich unsere Mini’s einmal im Monat. Nebst dem Üben, singen wir Karaoke, schwingen das Tanzbein in der Disco, gehen auf den Weihnachtsmarkt, geniessen einen Kinobesuch mit Popcorn und werden auch Kreativ.

Im Januar trafen wir uns zum Hock in der Jugendgrotte. Wir bastelten ein Vogeldomizil mit einen Vogelhaus-Bausatz aus Sperrholz. Die einzelnen Bauteile mussten mit kleinen Schrauben zusammengefügt werden, was etwas handwerkliches Geschick brauchte. Das fertige Vogelhaus wurde dann mit Acrylfarben schön angemalt und mit Klarlack besprüht. Nach dem Basteln der Vogelhäuschen vergnügten wir uns beim «Döggele» und Gesellschaftsspiele spielen. Zum Schluss gab es noch einen feinen Snack. Die Ministrantinnen und Ministranten hatten viel Spass.

Die Vögelhäuschen wurden nach Hause genommen und befüllt. Hoffen wir das die Vögel ihr neuer Futterplatz schätzen.

Bei unserem nächsten Hock im März, werden wir unser Quiz-KönigIn krönen und natürlich auch wieder viel Spass haben. Weitere Treffen sind geplant und im Juni geniessen wir unseren Wahlausflug.

Haben wir dich «gluschtig» gemacht? Hast du die Erstkommunion gefeiert und möchtest dich uns anschliessen? Unsere Mini’s freuen sich immer über neue Gesichter.

Melde dich bei Patricia Godena, Jugendarbeit +41 79 305 33 40, oder p.godena@kathki-birsfelden.ch

Spielenachmittag im Alterszentrum

Es war bereits das zweite Mal, dass die Jugendlichen unserer Pfarrei in das Alterszentrum gingen, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Spielenachmittag durchzuführen. Die SchülerInnen wurden von der Mitarbeiterin der Aktivierung am Nachmittag des 4. Februar empfangen und eingeführt. An 5 Tischgruppen waren unterschiedliche Spiele vorbereitet, die die Jugendlichen mit den Seniorinnen und Senioren spielen konnten. Ratespiele, Eile mit Weile, Rummicup und andere Spiele machten den Nachmittag kurzweilig. Die Bewohnerinnen und Bewohner im Alterszentrum hatten viel Spass, ebenso die Jugendlichen. So zogen alle das Fazit, das könne man gerne wieder Mal machen.

Rückblick  «Ehevorbereitungskurs in der Pfarrei Bruder Klaus»

Am Samstag 7. und Sonntag 8. Februar trafen sich 14. Paare (insgesamt 28 Pers.) aus Baselland, (3 Paare waren aus Birsfelden) die in diesem Jahr heiraten möchten. Gemeinsam wurden dort mit Personen aus der katholischen Eheberatungsstelle und erfahrenen Familienmenschen mit den Paaren Fragen zu Ehe und Familie zur Sprache gebracht. Annette Jäggi und ihr Mann, Mathias Jäggi, leiteten neu den diesjährigen Ehevorbereitungskurs.
So gab es verschiedenste Ateliers in denen die Paare wissenswertes zur kirchlichen Hochzeit und über die Fragen rund um die Dynamik von Paarbeziehungen erfuhren. Es gilt doch zwischenmenschliche Kommunikation zwischen einem Paar resp. der Ehe lebendig zu gestalten. Die Paare konnten Tipps und Anregungen für ihre Beziehung/ Ehe und Familie mitnehmen, wie auch für die Gestaltung ihrer kirchlichen Hochzeitsfeier.  Sie hörten u.a. auch von mir etwas darüber welche Bedeutung das Sakrament der Ehe hat, insbesondere in unserer röm.-kath. Tradition. Wir wünschen den Paaren vor allem auch wertvolle Begegnungen, gute Impulse für ihre gemeinsame Lebensgestaltung, eine unvergessliche Hochzeit und vor allem Gottes Segen auf ihrem Lebensweg. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter

Rückblick Ehejubiläumsgottesdienst am Samstag 31. Januar

An diesem genannten Samstag wurden die Ehepaare, die ein besonderes Jahr ihrer Ehegemeinschaft im 2025/ 2026 feierten zu diesem Jubiläumsgottesdienst eingeladen. Acht Paare feierten zusammen mit der Gottesdienstleiterin Gabriele Tietze und dem Gottesdienstleiter Jürgen Ross gemeinsam ihr Fest. Der Gospelchor bereicherte musikalisch mit seinen Gesängen unter der Leitung von Bernd Piepenbreier diesen Gottesdienst. Die Liebe ist schliesslich das Band, das alles zusammenhält. Wir beglückwünschen all die Jubelpaare zu ihrem besonderen gemeinsamen Tag und wünschen ihnen weiterhin alles Liebe und Gotte Segen. Anschliessend wurde im gemütlichen Rahmen miteinander noch bei einem Apéro gemeinsam geplaudert und die Bilder ihrer damaligen Hochzeit angeschaut.

Gabriele Tietze und Jürgen Ross , Bernd Piepenbreier und dem Gospelchor, wie dem Apéroteam
Zita Schön und Béatrice Zimmermann sage ich für den gelungenen Anlass im Namen der Pfarrei ein ganz liebes Dankeschön.

Seniorenferien 6. – 13. Juli 2026

In diesem Jahr reisen wir in die Ostschweiz. In Schaffhausen, in einem schmucken Städtchen, haben wir ein familiäres Hotel ausgesucht. Im Hotel Promenade sind für uns genügend Einzel- und Doppelzimmer reserviert. Alle Zimmer haben eine Dusche. Einen Raum wird uns zum Spielen und Zusammensein zur Verfügung stehen. Auf der Gartenterrasse lässt es sich ausruhen und ein grosser Park bei der Kirche, direkt neben dem Hotel, lädt ein zum Verweilen. Das Hotel befindet sich etwas oberhalb der Stadt. Von der Bushaltestelle geht es bis zum Hotel noch knapp 200 Meter leicht aufwärts. Für die Ausflüge werden wir beim Hotel direkt abgeholt. Die schöne, belebte Altstadt ist gut mit ÖV-Bussen erreichbar, ist aber auch zu Fuss gut machbar.  Die Altstadt von Schaffhausen mit den verschiedenen Türmen und vielen bemalten Stadthäusern, liegt direkt am Rhein.

Vorgesehene Ausflüge: 

  • Mit Bus nach Hallau zur Mondglasbläserei mit Mittagessen und Pferdekutschenfahrt.
  • Rheinfallerlebnistag mit Expresszügli und Schiff
  • Car-Rundfahrt durch den Reiat mit den Vulkankegeln, mit Mittagessen und grossartiger Aussicht
  • Schifffahrt nach Stein am Rhein mit Mittagessen
  • Stadtbummel in Schaffhausen

Kosten:
Hin- und Rückreise, Halbpension, Kurtaxe, Trinkgelder, Ausflüge und 3 Mittagessen

im Doppelzimmer pro Person maximal       Fr. 1’350.00

im Einzelzimmer maximal                            Fr. 1’500.00

Das Trinkgeld für den Buschauffeur werden wir am Ende der Ferien einziehen.  Die Berechnung geht von einer Teilnehmerzahl von 20 Personen aus. Mit jedem Gast zusätzlich, reduziert sich der Preis um ca. Fr. 20.00 Wir freuen uns, wenn ihr ebenfalls Werbung für unsere Ferien macht.

Es ist sehr zu empfehlen eine Annullationsversicherung abzuschliessen, falls Sie noch keine eigene haben. Bei Sägesser-Reisen gibt es die Möglichkeit eine Reiseversicherung für Fr. 19.00  abzuschliessen.

Ferienadresse:
Hotel Promenade
Fäsenstaubstrasse 43
8200 Schaffhausen

Tel. 052 630 77 77
www.promenade-Schaffhausen.ch

Anmeldeschluss bis 24. April  2026

Anmeldeformular liegen im Schriftenstand aus, alternativ hier ausdrucken Anmeldetalon für die Seniorenferien2026

Anmeldung an:
Béatrice Zimmermann, Bärengasse 14, 4127 Birsfelden

Für Fragen wenden Sie sich bitte an
Béatrice Zimmermann, 077 415 53 34 oder Zita Schön, 079 709 58 51

Taufkurs

Alle Väter und Mütter, die gerne ihr Kind taufen lassen möchten, sind zum nächsten Taufkurs am Samstag 21. Februar um 13.30 Uhr ins Fridolinsheim eingeladen. Bitte um schriftliche Anmeldung bis 13. Februar ans Pfarramt Bruder Klaus, «Taufkurs», Hardstrasse 28, 4127 Birsfelden oder via Mail an info@kathkibirsfelden.ch.

Im Taufkurs hören wir über den Sinn der Taufe und der religiösen Erziehung. Ein Austausch mit anderen Müttern und Vätern findet statt. Die Zeichen der Tauffeier werden erklärt und es gibt Tipps zur Gestaltung der Taueier. Herzliche Einladung. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter

Firm-Weekend

Vom 17. auf den 18. Januar gingen unsere Firmanden in Begleitung der Firmverantwortlichen Patricia Godena und Patrick Graf auf die Firmreise. Um 7.45 Uhr traf man sich beim Bahnhof SBB, um dann über Luzern nach Engelberg in das Benediktinerkloster zu reisen. Dort erwartete Abt Christian Meier die Jugendlichen. Er nahm sich viel Zeit für die FirmandInnen-Gruppe. Zuerst gab er eine Klosterführung mit der spannenden Geschichte des Klosters. Besonders beeindruckte die Orgel und das Intarsienzimmer. Darin hat ein Mönch in 10 Jahre langer Arbeit mit Holzintarsien die Tugenden dargestellt. Nach dem feinen Mittagessen verabschiedete sich die Gruppe von Abt Christian um in der Jugendherberge in Luzern einzuchecken. Am Abend konnten die Jugendlichen Rätsel in dem Escaperoom «Die Welt der Magie» lösen. Ein Abendspaziergang über die Kapellbrücke und das bestaunen der beleuchteten Bauten rundeten diesen gelungenen Tag ab. Am nächsten Vormittag besuchten wir das Gameorama. Dort konnten wir viel über die Geschichte der Spiele entdecken und selber zahllose Spiele ausprobieren. Vom Mario Kart, über VR Erlebnis hin zu den alten Flipperkasten, wurde alles getestet und genossen. Im Spielkaffee nebenan, durfte man sich einfach Brettspiele ausleihen, bei Stadt Land Fluss, hatten wir viel Spass und die Monopoly Runde zeigte wer gerne ein Banker sein würde. In der freien Zeit, kauften sich alle ein Mittagessen, dass wir dann gemütlich im Zug verspeisten. Am späteren Nachmittag, kamen wir nach Basel zurück. Das Weekend hat den Jugendlichen viel Spass gemacht und viele Eindrücke hinterlassen. Patrick Graf & Patricia Godena

Rückblick  Tauferinnerungsgottesdienst

Am Samstag, 10. Januar feierten die Erstkommunionkinder ihren Tauferinnerungsgottesdienst. Eltern und Geschwister der Kinder waren auch dazu eingeladen wie auch die Taufeltern mit ihren Kindern vom vergangenen Jahr.  Einzeln kamen sie nach vorne in den Altarraum und bekreuzigten sich mit Weihwasser. Sie wurden einzeln von Patricia Godena im Gottesdienst vorgestellt und dazu wurde ihre Taufkerze entzündet.  Die Taufeltern entzündeten für ihre Kinder auch eine Kerze, sprachen den Namen ihres Kindes aus und steckten die Kerze in einen Sandtopf. Anschliessend sprachen alle miteinander ein kindgerechtes Glaubensbekenntnis. Taufeltern mit ihren Kindern, wie auch die Erstkommunionkinder versammelten sich rund um den Altar während des Preisgebetes und dem Vater unser. Allen Kindern, die noch keine Erstkommunion hatten machte Patricia Godena das Kreuzzeichen auf die Stirn, als Zeichen dafür, dass sie gesegnet sind. Den älteren Geschwistern und den Eltern der Tauf- und Erstkommunionkinder wurde daraufhin die Kommunion gereicht, damit sie gestärkt in ihren Alltag können.  Meiner Kollegin Patricia Godena, die den Gottesdienst aktiv mitgestaltet hat, danke ich ganz herzlich. Die Erstkommunionkinder waren aktiv mit dabei. Danke allen für den gelungenen Tauferinnerungsgottesdienst.
Wolfgang

Alle Jahre wieder kommen die heiligen drei Könige

Am Sonntagnachmittag, den 4. Januar war es wieder so weit. Der Brauch des Sternsingens wird in Birsfelden schon seit vielen Jahren von den Schüler:innen der 4. und 5. Klasse durchgeführt. Um 14.30h trafen sich im Fridolinsheim 13 Kinder. Zuerst wurden der Text und die Lieder nochmals geprobt, anschliessend die wunderschönen Königskleider und Engelsgewänder angezogen. Und schon bald ging es los durch die Strassen in Birsfelden. In Gruppen aufgeteilt besuchten die Sternsinger bei winterlichen Temperaturen die angemeldeten Familien. Vor der Haustüre oder in den warmen Stuben wurden der Text und die Lieder vorgetragen und der Segen für das neue Jahr überbracht.
Je nach Wunsch wurde ein Kleber mit goldiger Schrift, 20*C+M+B+26, über der Haustür angebracht oder mit Kreide an die Tür geschrieben. Dies bedeutet auf lateinisch «Christus Mansionem Benedicat» oder auf Deutsch, Christus segne dieses Haus. Das gesammelt Geld geht dieses Jahr an verschiedene Kinderprojekte in Bangladesch. Die Hilfswerke helfen Kindern in Bangladesch, damit diese eine Schule besuchen können und nicht als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Denn jedes Kind hat ein Recht auf Bildung.
Die Sternsinger waren voller Freude und Begeisterung unterwegs, denn sie selbst konnten etwas tun, um benachteiligten Kindern zu helfen.
Müde, aber glücklich kehrten die Sternsinger gegen Abend in das Fridolinsheim zurück. Dort wurden sie mit einem Hot Dog und einem Königskuchen belohnt. Es gab viel zu erzählen und eine glückliche und fröhliche Kinderschar machte sich spät abends auf den Nachhauseweg.
Diese Aktion wurde von den Religionslehrerinnen der beiden Kirchen organisiert und begleitet.
Ein herzliches Dankeschön für die grosszügigen Spenden und einen besonderen Dank an die Schüler und Schülerinnen für ihren tollen Einsatz.

Margrith Lavater
für das Sternsingerteam der reformierten und katholischen Kirche

Neuerung beim Alterszentrumsgottesdienst

Ab Januar finden die Alterszentrumsgottesdienste der christlichen Kirchen überwiegend freitagmorgens um 10.30 Uhr statt. Nur in wenigen Ausnahmefällen im Jahr wird ein Gottesdienst an einem Samstagvormittag stattfinden; dies wird rechtzeitig bekanntgegeben. Der erste Alterszentrumsgottesdienst im Jahr 2026 erfolgt am Freitag, dem 2. Januar, um 10.30 Uhr im Eichensaal.

Friedenslicht aus Bethlehem

Am sonnigen 3. Adventssonntag machten wir uns mit 11 Jugendlichen auf den Weg nach Basel, um das Friedenslicht aus Bethlehem abzuholen. Zuvor jedoch ging es auf den Theo Trail. Dies ist ein witziger, interessanter und informativer Actionbound. Mit dem Handy sucht man Schätze und Codes, diskutiert und erfährt vieles über den eigenen Glauben und Hintergründe. Danach machten wir uns auf den Weg zum Münsterplatz und warteten bei frischen Temperaturen mit vielen anderen auf die Ankunft des Friedenslicht. Nach einer Einstimmung mit Adventsliedern und Ansprachen, war es endlich soweit: 3 Jugendlichen brachten das Friedenlicht. Dieses wurde in der Geburtsgrotte Bethlehem entzündet. Es soll Menschen motivieren einen persönlichen Beitrag zum Dialog und Frieden zu leisten. Dieses Licht wird von Mensch zu Mensch weitergegeben und in über 30 Ländern verteilt. So erreichte es auch die Schweiz und uns in Basel. An der grossen Flamme entzündeten wir die 3 mitgebrachten Laternen. Mit dem Licht machten wir uns auf den Heimweg. Darauf bedacht, die Flamme des Friedens nicht ausgehen zu lassen. Nun ist es bei uns in der Bruder Klaus Kirche, Birsfelden. Gerne dürfen sie ab dem 24.12. nach dem Familiengottesdienst, das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Dafür können sie ihre eigene Laterne oder auch von uns eine Friedenslichtkerze mitnehmen. Danach wird das Friedenslicht in der Kirche zugänglich sein. Patricia Godena

Nachtmarsch am Tag der Heiligen Lucia

Am 13. Dezember pünktlich zum Lucia-Tag starteten wir unseren Nachtmarsch. Es ist Tradition, dass die Jubla einen solchen organisiert. Mit Thermoskanne, Taschenlampe und guten Schuhen machten wir uns auf den Weg. Bei tollen Gesprächen, lustig aber durchaus tiefgründig, ging der 6 km Marsch zügig voran. Der Weg führte uns von der Saline, den Rhein entlang, durch den Hardwald bis zu uns zurück ins Fridolinsheim.

Am Rhein hörten wir die Geschichte der Lucia von Syrakus. Sie war eine junge Frau, die sich trotz der Christenverfolgung, um arme Menschen kümmerte. Damit sie die Hände frei hatte, um die Körbe zu tragen, flocht sie einen Kranz aus Ranken, steckte Kerzen darauf und setzte sich diesen auf den Kopf. Mit dem Kranz auf dem Kopf, trug sie so die beiden Körbe, die mit warmer Kleidung und Essen gefüllt waren, zu den Katakomben, wo sich die Christen versteckt hielten. Dies machte sie eine geraume Zeit, bis sie selbst verfolgt wurde und am Schluss sterben musste. Diese Geschichte regte zum Nachdenken an und wir sprachen so auch über Verfolgung und Diskriminierung. Themen die auch heute noch aktuell sind. Gestärkt von den feinen Getränken der Thermoskannen, kamen wir teilweise müde, aber sicher hungrig beim Fridolinsheim an. Ein paar Ehemalige, verköstigten uns mit «Gourmetburger» und Pommes. Bei guten Gesprächen klang der Abend gegen 23 Uhr aus. Vielen Dank den Ehemaligen fürs Kochen und den OK für diesen grossartigen Abend. Patricia Godena

Adventsbasteln der Kinder

Am Mittwoch 16. Dezember fanden sich die Kinder im Fridolinsheim ein zum diesjährigen Adventsbasteln. Die Kinder waren gespannt, was sie in diesem Jahr erwartet. An verschiedenen Posten gab es die Möglichkeit etwas zu gestalten. So konnten die Kinder Säckli anmalen, die mit weihnachtlichen Motiven vorbedruckt waren. Ebenso konnten sie mit Stofffarben ein Mäppli anmalen. In einen von den Kindern verzierten kleinen Bilderrahmen konnte jedes Kind ein Photo von sich hinein machen. Ein Sperrholztannenbaum wurde verziert und mit durchsichtigem Seidenpapier konnte ein Schattenschnitt von der Krippe hinterlegt werden. Mit Pallietten verzierten die Kinder kleine Styroporkugeln, die dann als Christbaumschmuck verwendet werden können. Auf Draht aufgereihte Glasperlchen gaben einen wunderbaren Stern für den Christbaum. Die Kinder hatten viel Spass. Mit einem Z’ Vieri konnten sie sich stärken. Allen Helferinnen und Helfern herzlichen Dank! Patrick Graf, Patricia Godena

Rückblick Santiglaus am 6. Dezember

Am Nikolaustag konnten wir vier Chläuse und fünf Schmutzli herzlich in unserer Bruder-Klaus-Kirche zur Santiglausenfeier willkommen heissen. Eine erfreulich grosse Schar Kinder, begleitet von Erwachsenen und einigen Jugendlichen, war zugegen. Alle Anwesenden erfuhren zunächst etwas über die Herkunft des Heiligen Nikolaus, bevor eine Legende speziell für die Kinder erzählt wurde. Zudem erhielten sie Einblicke in den Brauch des Nikolaus. Anschliessend stimmten wir uns mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ ein. Dann zogen die Chläuse und Schmutzli in die Kirche ein. Der Oberchlaus sprach die Kinder mit einfachen Worten an und machte deutlich, was der Heilige Nikolaus uns heute besonders mit auf den Weg geben möchte. Einige Kinder trauten sich danach nach vorne zum Oberchlaus und sagten ihr Sprüchlein auf. Nach Gebet und Segen begleiteten die letzten drei Strophen von „Lasst uns froh und munter sein“ die Chläuse und Schmutzli sowie die Gottesdienstbesucher hinaus vor die Kirche. Die Kinder konnten weitere Sprüchlein aufsagen und bekamen Nüssli und Mandarinen. Eine schöne Santiglausen-Tradition mit Aussendung und den anschliessenden Besuchen bei den Familien zu Hause hat ist hier in Birsfelden gewachsen. Wolfgang Meier

Rückblick Familiengottesdienst zum Advent mit Erstkommunionkindern und der Aufnahme neuer Ministrantinnen

Mit Vorstellung der neuen Erstkommunionkinder im Gottesdienst und der Aufnahme vier neuer Ministrantinnen. Am Samstag 29. November konnten wir zum Advent den Familiengottesdienst um 17.30 Uhr miteinander feiern. Patrick Graf und Patricia Godena hatten diesen eindrücklichen Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt. Lieben Dank! Im Gottesdienst wurden Elena Tschumi, Marek Lopez, Ainara Lopez, Yara Vitellaro, Mara Mercio, Liam Faraco und Sofia Prado als neue Kinder aufgenommen, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten. Zudem konnten in die Schar der Ministrantinnen und Ministranten Arianna Donatiello, Ilaria Faldetta, Julia Hammer  und Senori Jayasuriya als neue Ministrantinnen aufgenommen werden.  Anschliessend konnten wir im Fridolinsheim im Foyer mit einem Spaghettiplausch gemeinsam diese Ereignisse im gemütlichen Rahmen weiter führen. Dem Vorbereitungsteam unter, Anna Ferrara, Sandra Scolari und Franca Cordasco, die zu dem schönen Anlass wesentlich beigetragen haben Enzo Ferrara, der die feine Spaghettisauce gemacht hatte, sei ganz herzlich an dieser Stelle gedankt. Wolfgang Meier

Kinder auf den Fluchtwegen

Von den Aussengrenzen Europas bis in die Schweizer Asyl- und Nothilfezentren geschehen wiederholt schlimme Verletzungen der Grundrechte eines jeden Menschen. Besonders viele Kinder und  Jugendliche werden Opfer auf den verschiedenen Stationen ihrer Fluchtwege, da die Kinderrechtskonvention der UNO von 1997 nicht eingehalten werden. Um die Kinder und Jugendlichen durch die Schweizerische Migrationspolitik besser zu schützen, wurden im Rahmen der jährlichen Aktion «Beim Namen nennen» Unterschriften für eine Petition gesammelt. Am 20. November 2025 war es soweit. Es konnten 8’800 Unterschriften am Bundeshaus übergeben werden. Nebst verschiedenen grossen Hilfswerken und Organisationen wie EKM, Amnesty, SFH, Caritas und Campax,  waren auch viele Kirchen beteiligt. Die Katholische Kirche Bruder Klaus in Birsfelden vertrat die Kantone Beider Basel und konnte Nationalrätin Frau Samira Marti und SP-Co-Präsident Herrn Cédric Wermuth, der auch eine berührende Ansprache bei der Petition-Übergabe hielt, gewinnen.  Jetzt heisst es abwarten und schauen, was passiert. Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Angelforce Aktion der 8. Religionsklasse und der FirmandInnen

Die Angelforce Aktion (Engelskraft Aktion)  gibt es seit 2007. Die Idee ist, dass Jugendliche etwas Gutes tun für andere Menschen oder für die Umwelt. Heute machen Jugendliche in neun Kantonen bei dieser jährlichen Aktion mit. Auch die 8. Religionsklasse und die FirmandInnen des diesjährigen Firmwegs in Birsfelden beteiligten sich wieder in diesem Jahr. Für die Aktion bastelten die Jugendlichen Sorgenpüppchen aus Wollfäden und Holzkugeln. Sorgenpüppchen sind ein Brauch, der aus Guatemala kommt. Man verschenkt die Sorgenpüppchen und der Beschenkte kann am Abend dem Sorgenpüppchen seine Sorgen sagen, das Püppchen unter das Kopfkissen legen und am nächsten Tag sind die Sorgen verschwunden. Die Jugendlichen gestalteten am 23.11. den Sonntagsgottesdienst zum Thema «Engel» und verschenkten dann als Aktion an die Gottesdienst TeilnehmerInnen die selbstgebastelten Sorgenpüppchen. Die Jugendlichen bekamen eine Angelforcemütze überreicht. Sie durften im Gottesdienst sagen, was ihnen Sorgen macht. Im Fürbittgebet beteten sie für Menschen, die in schwierigen Verhältnissen leben und viele Sorgen haben. Den Schülerinnen und Schülern, sowie den FirmandInnen einen herzlichen Dank, dass sie an der Aktion teilgenommen haben und den Gottesdienst gestaltet haben. Patricia Godena, Patrick Graf

Freiwilligenanlass

Die Freiwilligen trafen sich am 8. November im Saal des Fridolinsheims. 75 Personen nahmen begeistert daran teil. Die Musikgruppe Sunneschyn mit Harmonikas sorgte für eine lockere, nie zu laute musikalische Unterhaltung. Allen Freiwilligen wurde für ihre Dienste und ihr Mitwirken in den unterschiedlichsten Bereichen des Gemeindelebens gedankt. Beim feinen Abendessen, das in Zusammenarbeit mit Jenzer vorbereitet wurde (Fleisch- und Vegetarisches-Angebot), legten sich die Mitarbeitenden für alles Weitere ins Zeug. Ursina zauberte eine feine Suppe und dekorierte die Tische wunderschön. Das ganze Team steuerte ein wunderbares Salat- und später Dessertbuffet bei. Damit ein solcher Anlass gelingt, müssen alle zusammen anpacken – ein ganz herzliches Vergelt’s Gott. Wir freuen uns auf nächstes Jahr.