Palmbinden – Samstag, 28. März

Wer          Kinder ab der Primarschule, kleinere in Begleitung eines Erwachsenen, separates Programm für Kommunionkinder

Gesucht    Viele Väter, Grossväter, Mütter und Grossmütter, die ihre Kinder begleiten

                Ab 14.00 Uhr beim Fridolinsheim

Ende        ca. 18.30 Uhr nach dem Familiengottesdienst

Mitbringen        Handschuhe, Baumschere oder alte Schere (angeschrieben)

Auf Euer Kommen freuen sich das ganze Team der Pfarrei Bruder Klaus

Warum binden wir Palmen?

  • Symbol der Freude und des Sieges: Palmen stehen seit biblischer Zeit für Triumph und Jubel. Die Menschen begrüssten Jesus mit Palmenzweigen als Zeichen der Hoffnung und des Friedens.
  • Symbol der inneren Freiheit: Palmzweige zeigen, dass wahre Freude nicht von äusseren Machtgefügen abhängt, sondern von der Erneuerung des Herzens. Jesus kommt als König des Friedens, der Menschen frei macht von Sünde und Schuld.
  • Blick nach Ostern: Die Palme verweist darauf, dass der Sieg Gottes über Gewalt und Tod bereits jetzt sichtbar wird, aber in Vollendung erst durch die Osternacht erfüllt ist. Eine feste Zuversicht auf das Kommende.

Unsere neue Heimosterkerze Schmetterling – neues Leben

Aus der Verwandlung einer unscheinbaren Raupe erwacht der Schmetterling – ein kraft­volles Sinnbild für Auferstehung, Hoffnung und Neubeginn. In seinem zarten, doch leuch­tenden Farbreichtum erzählt er eine Geschich­te des Wandels: Das Leben bricht auf, das Dunkel verwandelt sich in Licht, und mit jeder neuen Flügelspannweite öffnet sich die Tür zu mehr Freiheit und Möglichkeiten.

Der Schmetterling erinnert uns daran, dass Wandel nicht nur möglich, sondern oft not­wendig ist. Aus Geduld und Veränderung wächst Schönheit, aus Mühe wird Leichtigkeit. Seine Farben spiegeln die Vielfalt des Lebens wider: Rot für Leidenschaft und Mut, Blau für Ruhe und Klarheit, Gelb für Freude und Wär­me, Grün für neues Wachstum und Hoffnung. Jeder Flügelschlag ist wie ein neuer Anfang, eine erneuerte Lebenskraft, die uns ermutigt, auch in schwierigen Zeiten an das Gute zu glauben.

So lädt uns der Schmetterling ein, mit Zuver­sicht nach vorn zu schauen: Die Botschaft Ostern – Leben, das aus Dunkelheit empor­steigt – bleibt in uns präsent. Mit jedem Früh­ling, jeder Metamorphose, wird deutlich, dass Liebe und Gnade uns neue Flügel geben, um mutig weiterzufliegen und das Leben in all seinen Farben zu tragen.

Die Heimosterkerze wird an den Ostertagen vor und nach dem Gottesdienst sowie zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für Fr. 10.00 ver­kauft.

Osterfeuerwache

In der Nacht, in der die Dunkelheit die Oberhand zu geben scheint, entzündet sich ein Licht. Das Feuer knistert, wärmt, erinnert daran, dass Gott stärker ist als Finsternis. Aus einer einzigen Flamme erhebt sich Licht, das sich mutig ausbreitet – wie Gottes Liebe, die hinausstrahlt in die Welt.

Dieses Feuer erinnert uns an die Hoffnung, die uns durch den Tod hindurch begleitet: Christus ist auferstanden, und damit ist die Nacht nicht endgültig, sondern der Anfang eines neuen Morgens. Der Funke der Osterkerze wird vom Altarlicht auf viele Kerzen übertragen – Symbol dafür, dass die Botschaft des Ostergeschehens weitergetragen wird: Jesus lebt, und sein Licht schenkt Leben.

Die Glut des Feuers ist auch Erinnerung an die Taufe: Durch das Feuer der Passion und den hellen Aufstieg werden wir zu Kindern des Lichts gerufen, wachsam und mutig im Glauben, in der Liebe und im Dienst an den Mitmenschen.

Möge dieses Osterfeuer uns neu entzünden: Mit Zuversicht, mit Dankbarkeit und mit festen Hoffnungen auf die Gegenwart Gottes in unserem Alltag. Frohe Ostern.

Herzliche Einladung zur Osterfeuerwache!

Klagemauer

Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus die Sünden der Welt auf sich genommen, um Gott mit den Menschen zu versöhnen. In seiner Hingabe offenbart sich die unendliche Liebe Gottes: Er nimmt uns ganz hinein, damit wir frei werden von Schuld, Verlust und Furcht. In dieser Liebe finden wir Heil, Mut, echte Zuversicht und eine geborgene Hoffnung, die nicht von Umständen abhängt, sondern von der Treue Gottes. Die Auferstehung bestätigt: Nicht der Tod bestimmt unser Schicksal, sondern das Leben

An der Klagemauer können Sie Ihre Sorgen, Knotenpunkte Ihres Lebens oder Bitten aufschreiben und in der Stille vor Gott bringen – ein Akt der Ehrfurcht und des Vertrauens, dass Gott mit Ihnen geht.

Die Klagemauer ist ab dem 21. März in der Pfarrkirche aufgestellt. Herzliche Einladung diese rege zu nutzen.

Erstkommunion 19. April

Die Erstkommunion ist der Höhepunkt der Vorbereitungszeit mit den Erstkommunionkindern. So feiern folgende Kinder ihre Erste Heilige Kommunion am Sonntag 19. April um 10.15 Uhr zusammen mit Pfr. René Hügin:

Liam Faraco, Elias Kramer, Ainara Lopez, Marek Lopez, Mara Merico, Sofia Prado Quijano, Gabriel Silvestri Ramirez, Elena Tschumi und Yara Vitellaro.

Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern – ob freiwillig oder angestellt –, die sich im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung engagiert haben. Besonders danken möchte ich Pfr. Hügin für sein Engagement im Hinblick auf die Erstkommunionkinder aus Birsfelden. Mein besonderer Dank gilt unserer katechetischen Mitarbeiterin, Patricia Godena, die den Erstkommunionkurs in diesem Jahr massgeblich gestaltet hat, sowie meinem Kollegen Patrick Graf, der uns beide unterstützt hat. Danke auch an Kati Leibundgut und Anita Meyer für die tolle administrative Unterstützung.

Abschied – Dank

Nach fast 30 Jahre ist unsere gesamte Kochgruppe 3 altersbedingt von ihrem Ehrenamt zurückgetreten. Mit viel Herzblut und Leidenschaft engagierten sie sich für das Wohl unserer Mittagstisch-Gäste im Fridolinsheim und bereiteten unzählige köstliche Mahlzeiten zu, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele stärkten. Mit Trudy Urech, Romy und Max Wiederkehr, Monika und Peter Herzog sowie Barbara Böhme verlieren wir wertvolle Perlen, die nicht nur die Arbeit in der Küche als Aufgabe sahen, sondern für sie alle eine Herzensangelegenheit waren. 29 Jahre hat Barbara Menue’s geplant, eingekauft, gerüstet und gekocht. Mit einer tiefen Verbundenheit zur Pfarrei war ihr der Weg von Rheinfelden nach Birsfelden nie zu weit, um für die Gäste die Kellen zu schwingen. Monika und Peter unterstützten zusammen 33 Jahre lang tatkräftig die Kochgruppe mit und trugen mit ihrer Freude und Begeisterung, am jahrelangen Zusammenwirken bei. Besonders mit den wunderschönen Tischsets von Peter, die er liebevoll gestaltet hatte, zauberte er den Gästen jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Romy und Max haben ebenfalls zusammen 29 Jahre mit ihrem grossen Einsatz die Kochgruppe unterstützt und mitgetragen und haben sich unermüdlich auch um das Geschirrwaschen gekümmert. Auch hatten sie ein Händchen für schöne, selbst gemachte und z.T. aufwändige Tischdekorationen, die eine Augenweide für jeden Gast, der ins Fridolinsheim kam, war. Trudy war ebenfalls eine wichtige Stütze in der Kochgruppe und hatte noch zusätzlich die Buchhaltung übernommen, die sehr viel Zeitressourcen beanspruchte und eine Arbeit ist, die nicht jede und jeder gerne macht.

Für den jahrlangen, wertvollen Einsatz und das grossartige Engagement über Jahrzehnte für das Wohl der Gäste und zuletzt auch für die Pfarrei Bruder Klaus, bedankt sich das Seelsorgeteam aus ganzem Herzen und wünscht ihnen eine gute, kraftvolle Zeit, viel Gesundheit, alles Liebe und Gute, sowie Gottes Segen.

Ursina Mazenauer Sozialarbeiterin FHNW

Jubiläen

Viele freiwillige HelferInnen engagieren sich jahrzehntelang für unsere Gäste des Mittagstisches im Fridolinsheim. Mit ihrem jahrelangen Da-Sein verschenken sie ihre kostbare Zeit für andere Menschen und ermöglichen damit wertvolle Begegnungen und bringen Abwechslung in den Alltag von vielen Seniorinnen und Senioren. Zwei von ihnen sind dieses Jahr Trudy Urech und Charlotte Müller-Schier. Trudy Urech ist vor 10 Jahren als Freiwillige in die Kochgruppe gestossen und hat tatkräftig beim Rüsten, Kochen, Tischdecken, Einkassieren und Abwasch/Reinigung mitgeholfen. Charlotte Müller-Schier hat vor 5 Jahren ihr Ehrenamt als Fahrerin begonnen und bringt und holt unsere gehbehinderten Gäste, damit diese auch am Mittagstisch teilnehmen können.
Liebe Trudy, liebe Charlotte, für euer jahrelanges, grossartige Engagement, welches unsere Pfarrei so bunt und vielfältig macht, danken und anerkennen wir von ganzem Herzen. Mit grossem Einsatz und Herz wirkt ihr mit eurer zuverlässigen und hilfsbereiten Art mit, das von unbezahlbarem Wert ist. Es bedeutet uns sehr viel. Danke, dass es euch gibt. Ursina Mazenauer, Sozialarbeiterin FHNW

Taufkurs

Alle Väter und Mütter, die gerne ihr Kind taufen lassen möchten, sind zum nächsten Taufkurs am Samstag 14. März um 10.00 Uhr ins Fridolinsheim eingeladen. Bitte um schriftliche Anmeldung ans Pfarramt Bruder Klaus, «Taufkurs», Hardstr. 28, 4127 Birsfelden oder via Mail an info@kathki-birsfelden.ch. Im Taufkurs hören wir über den Sinn der Taufe und der religiösen Erziehung. Ein Austausch mit anderen Müttern und Vätern findet statt. Die Zeichen der Tauffeier werden erklärt und es gibt Tipps zur Gestaltung der Tauffeier. Herzliche Einladung. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter

Gesucht freiwillige Sakristanin, freiwilliger Sakristan

Wir suchen Personen, die Freude hätten, ungefähr an drei bis vier Wochenenden im Jahr (kann auch mehr oder weniger sein) rund um den jeweiligen Gottesdienst mitzuhelfen. Wir sind bestrebt sie für  den freiwilligen Dienst gut einzuführen. Wenn sie Interesse haben, setzen sie sich doch mit mir, Wolfgang Meier; w.meier@kathki-birsfelden.ch; Tel.: 061/ 319 98 01 oder unserem Sakristan Dominik Flubacher; hauswart@kathki-birsfelden.ch; Tel.: 078 448 40 88

Seniorenferien 6. – 13. Juli 2026

In diesem Jahr reisen wir in die Ostschweiz. In Schaffhausen, in einem schmucken Städtchen, haben wir ein familiäres Hotel ausgesucht. Im Hotel Promenade sind für uns genügend Einzel- und Doppelzimmer reserviert. Alle Zimmer haben eine Dusche. Einen Raum wird uns zum Spielen und Zusammensein zur Verfügung stehen. Auf der Gartenterrasse lässt es sich ausruhen und ein grosser Park bei der Kirche, direkt neben dem Hotel, lädt ein zum Verweilen. Das Hotel befindet sich etwas oberhalb der Stadt. Von der Bushaltestelle geht es bis zum Hotel noch knapp 200 Meter leicht aufwärts. Für die Ausflüge werden wir beim Hotel direkt abgeholt. Die schöne, belebte Altstadt ist gut mit ÖV-Bussen erreichbar, ist aber auch zu Fuss gut machbar.  Die Altstadt von Schaffhausen mit den verschiedenen Türmen und vielen bemalten Stadthäusern, liegt direkt am Rhein.

Vorgesehene Ausflüge: 

  • Mit Bus nach Hallau zur Mondglasbläserei mit Mittagessen und Pferdekutschenfahrt.
  • Rheinfallerlebnistag mit Expresszügli und Schiff
  • Car-Rundfahrt durch den Reiat mit den Vulkankegeln, mit Mittagessen und grossartiger Aussicht
  • Schifffahrt nach Stein am Rhein mit Mittagessen
  • Stadtbummel in Schaffhausen

Kosten:
Hin- und Rückreise, Halbpension, Kurtaxe, Trinkgelder, Ausflüge und 3 Mittagessen

im Doppelzimmer pro Person maximal       Fr. 1’350.00

im Einzelzimmer maximal                            Fr. 1’500.00

Das Trinkgeld für den Buschauffeur werden wir am Ende der Ferien einziehen.  Die Berechnung geht von einer Teilnehmerzahl von 20 Personen aus. Mit jedem Gast zusätzlich, reduziert sich der Preis um ca. Fr. 20.00 Wir freuen uns, wenn ihr ebenfalls Werbung für unsere Ferien macht.

Es ist sehr zu empfehlen eine Annullationsversicherung abzuschliessen, falls Sie noch keine eigene haben. Bei Sägesser-Reisen gibt es die Möglichkeit eine Reiseversicherung für Fr. 19.00  abzuschliessen.

Ferienadresse:
Hotel Promenade
Fäsenstaubstrasse 43
8200 Schaffhausen

Tel. 052 630 77 77
www.promenade-Schaffhausen.ch

Anmeldeschluss bis 24. April  2026

Anmeldeformular liegen im Schriftenstand aus, alternativ hier ausdrucken Anmeldetalon für die Seniorenferien2026

Anmeldung an:
Béatrice Zimmermann, Bärengasse 14, 4127 Birsfelden

Für Fragen wenden Sie sich bitte an
Béatrice Zimmermann, 077 415 53 34 oder Zita Schön, 079 709 58 51

Firmpatentreff

Am 12. März um 19.00 Uhr treffen sich die FirmandInnen mit ihren Götti und Gotti zum Firmpatentreff in der Grotte. Bei diesem Anlass können die Jugendlichen mit Ihren Firmpaten und -patinnen an verschiedenen Posten miteinander ins Gespräch kommen über den Glauben und über den Lebensweg der Jugendlichen. An einem Posten geht es um die Taufen, an einem weiteren Posten können FirmandIn und PatIn eine Kerze anzünden und einander einen Wunsch zusprechen. Ebenso geht es um das Gottesbild und um die Frage, was hat mir am Firmweg gefallen. So können sich die Jugendlichen mit ihren PatInnen austauschen. Durch den Firmpatentreff sind Götti und Gotti stärker in die Firmvorbereitung einbezogen.

Ökumenischer Gottesdienst: «Zukunft säen» – 15. März, 10.00 Uhr

Die Kampagne «Zukunft säen» ist ein Aufruf, die Bedeutung von Saatgut als Lebensgrundlage anzuerkennen und die Arbeit von Fastenaktion, HEKS und «Partner sein» für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen. Wirtschaftlich getriebene Gesetze schränken den freien Zugang zu Saatgut weltweit ein, und die bäuerliche Produktion von lokal verankertem Saatgut geht immer mehr zurück – und mit ihr deren Vielfalt. Dies gefährdet die Ernährungs­sicherheit von Millionen Menschen im Globalen Süden. Der ökumenische Gottesdienst der vier christlichen Gemeinden (EMK, FEG, reform. Kirchgemeinde und kath. Pfarrei) nimmt Bezug auf Gottes vielfältige Schöpfung und die christliche Verantwortung füreinander, besonders für die Benachteiligten. Parallel zum Gottesdienst finden im Ref. Kirchgemeindehaus (Kirchstrasse 23) eine Kinderhüeti und ein Kinderprogramm statt. Anschliessend ist in der reformierten Kirchgemeinde ein Gemeindesonntag mit Mittagessen und Nachmittagsprogramm bei dem Danica Graf das Hilfsprojekt in Rumänien vorstellt. (im Gemeindehaus). Hinweis: Am Samstag 14. März ist ab 11.30 Uhr auch ein Gemeindeessen im Gemeindehaus der ref. Kirchgemeinde. Der Erlös ist zu Gunsten von HEKS) Tobias Zehnder, Jonin Köchlin, Matthias Gertsch, Patrick Graf

Mini-Hock

Seit dem neuen Schuljahr treffen sich unsere Mini’s einmal im Monat. Nebst dem Üben, singen wir Karaoke, schwingen das Tanzbein in der Disco, gehen auf den Weihnachtsmarkt, geniessen einen Kinobesuch mit Popcorn und werden auch Kreativ.

Im Januar trafen wir uns zum Hock in der Jugendgrotte. Wir bastelten ein Vogeldomizil mit einen Vogelhaus-Bausatz aus Sperrholz. Die einzelnen Bauteile mussten mit kleinen Schrauben zusammengefügt werden, was etwas handwerkliches Geschick brauchte. Das fertige Vogelhaus wurde dann mit Acrylfarben schön angemalt und mit Klarlack besprüht. Nach dem Basteln der Vogelhäuschen vergnügten wir uns beim «Döggele» und Gesellschaftsspiele spielen. Zum Schluss gab es noch einen feinen Snack. Die Ministrantinnen und Ministranten hatten viel Spass.

Die Vögelhäuschen wurden nach Hause genommen und befüllt. Hoffen wir das die Vögel ihr neuer Futterplatz schätzen.

Bei unserem nächsten Hock im März, werden wir unser Quiz-KönigIn krönen und natürlich auch wieder viel Spass haben. Weitere Treffen sind geplant und im Juni geniessen wir unseren Wahlausflug.

Haben wir dich «gluschtig» gemacht? Hast du die Erstkommunion gefeiert und möchtest dich uns anschliessen? Unsere Mini’s freuen sich immer über neue Gesichter.

Melde dich bei Patricia Godena, Jugendarbeit +41 79 305 33 40, oder p.godena@kathki-birsfelden.ch

Spielenachmittag im Alterszentrum

Es war bereits das zweite Mal, dass die Jugendlichen unserer Pfarrei in das Alterszentrum gingen, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Spielenachmittag durchzuführen. Die SchülerInnen wurden von der Mitarbeiterin der Aktivierung am Nachmittag des 4. Februar empfangen und eingeführt. An 5 Tischgruppen waren unterschiedliche Spiele vorbereitet, die die Jugendlichen mit den Seniorinnen und Senioren spielen konnten. Ratespiele, Eile mit Weile, Rummicup und andere Spiele machten den Nachmittag kurzweilig. Die Bewohnerinnen und Bewohner im Alterszentrum hatten viel Spass, ebenso die Jugendlichen. So zogen alle das Fazit, das könne man gerne wieder Mal machen.

Rückblick  «Ehevorbereitungskurs in der Pfarrei Bruder Klaus»

Am Samstag 7. und Sonntag 8. Februar trafen sich 14. Paare (insgesamt 28 Pers.) aus Baselland, (3 Paare waren aus Birsfelden) die in diesem Jahr heiraten möchten. Gemeinsam wurden dort mit Personen aus der katholischen Eheberatungsstelle und erfahrenen Familienmenschen mit den Paaren Fragen zu Ehe und Familie zur Sprache gebracht. Annette Jäggi und ihr Mann, Mathias Jäggi, leiteten neu den diesjährigen Ehevorbereitungskurs.
So gab es verschiedenste Ateliers in denen die Paare wissenswertes zur kirchlichen Hochzeit und über die Fragen rund um die Dynamik von Paarbeziehungen erfuhren. Es gilt doch zwischenmenschliche Kommunikation zwischen einem Paar resp. der Ehe lebendig zu gestalten. Die Paare konnten Tipps und Anregungen für ihre Beziehung/ Ehe und Familie mitnehmen, wie auch für die Gestaltung ihrer kirchlichen Hochzeitsfeier.  Sie hörten u.a. auch von mir etwas darüber welche Bedeutung das Sakrament der Ehe hat, insbesondere in unserer röm.-kath. Tradition. Wir wünschen den Paaren vor allem auch wertvolle Begegnungen, gute Impulse für ihre gemeinsame Lebensgestaltung, eine unvergessliche Hochzeit und vor allem Gottes Segen auf ihrem Lebensweg. Wolfgang Meier, Gemeindeleiter

Rückblick Ehejubiläumsgottesdienst am Samstag 31. Januar

An diesem genannten Samstag wurden die Ehepaare, die ein besonderes Jahr ihrer Ehegemeinschaft im 2025/ 2026 feierten zu diesem Jubiläumsgottesdienst eingeladen. Acht Paare feierten zusammen mit der Gottesdienstleiterin Gabriele Tietze und dem Gottesdienstleiter Jürgen Ross gemeinsam ihr Fest. Der Gospelchor bereicherte musikalisch mit seinen Gesängen unter der Leitung von Bernd Piepenbreier diesen Gottesdienst. Die Liebe ist schliesslich das Band, das alles zusammenhält. Wir beglückwünschen all die Jubelpaare zu ihrem besonderen gemeinsamen Tag und wünschen ihnen weiterhin alles Liebe und Gotte Segen. Anschliessend wurde im gemütlichen Rahmen miteinander noch bei einem Apéro gemeinsam geplaudert und die Bilder ihrer damaligen Hochzeit angeschaut.

Gabriele Tietze und Jürgen Ross , Bernd Piepenbreier und dem Gospelchor, wie dem Apéroteam
Zita Schön und Béatrice Zimmermann sage ich für den gelungenen Anlass im Namen der Pfarrei ein ganz liebes Dankeschön.

Firm-Weekend

Vom 17. auf den 18. Januar gingen unsere Firmanden in Begleitung der Firmverantwortlichen Patricia Godena und Patrick Graf auf die Firmreise. Um 7.45 Uhr traf man sich beim Bahnhof SBB, um dann über Luzern nach Engelberg in das Benediktinerkloster zu reisen. Dort erwartete Abt Christian Meier die Jugendlichen. Er nahm sich viel Zeit für die FirmandInnen-Gruppe. Zuerst gab er eine Klosterführung mit der spannenden Geschichte des Klosters. Besonders beeindruckte die Orgel und das Intarsienzimmer. Darin hat ein Mönch in 10 Jahre langer Arbeit mit Holzintarsien die Tugenden dargestellt. Nach dem feinen Mittagessen verabschiedete sich die Gruppe von Abt Christian um in der Jugendherberge in Luzern einzuchecken. Am Abend konnten die Jugendlichen Rätsel in dem Escaperoom «Die Welt der Magie» lösen. Ein Abendspaziergang über die Kapellbrücke und das bestaunen der beleuchteten Bauten rundeten diesen gelungenen Tag ab. Am nächsten Vormittag besuchten wir das Gameorama. Dort konnten wir viel über die Geschichte der Spiele entdecken und selber zahllose Spiele ausprobieren. Vom Mario Kart, über VR Erlebnis hin zu den alten Flipperkasten, wurde alles getestet und genossen. Im Spielkaffee nebenan, durfte man sich einfach Brettspiele ausleihen, bei Stadt Land Fluss, hatten wir viel Spass und die Monopoly Runde zeigte wer gerne ein Banker sein würde. In der freien Zeit, kauften sich alle ein Mittagessen, dass wir dann gemütlich im Zug verspeisten. Am späteren Nachmittag, kamen wir nach Basel zurück. Das Weekend hat den Jugendlichen viel Spass gemacht und viele Eindrücke hinterlassen. Patrick Graf & Patricia Godena

Rückblick  Tauferinnerungsgottesdienst

Am Samstag, 10. Januar feierten die Erstkommunionkinder ihren Tauferinnerungsgottesdienst. Eltern und Geschwister der Kinder waren auch dazu eingeladen wie auch die Taufeltern mit ihren Kindern vom vergangenen Jahr.  Einzeln kamen sie nach vorne in den Altarraum und bekreuzigten sich mit Weihwasser. Sie wurden einzeln von Patricia Godena im Gottesdienst vorgestellt und dazu wurde ihre Taufkerze entzündet.  Die Taufeltern entzündeten für ihre Kinder auch eine Kerze, sprachen den Namen ihres Kindes aus und steckten die Kerze in einen Sandtopf. Anschliessend sprachen alle miteinander ein kindgerechtes Glaubensbekenntnis. Taufeltern mit ihren Kindern, wie auch die Erstkommunionkinder versammelten sich rund um den Altar während des Preisgebetes und dem Vater unser. Allen Kindern, die noch keine Erstkommunion hatten machte Patricia Godena das Kreuzzeichen auf die Stirn, als Zeichen dafür, dass sie gesegnet sind. Den älteren Geschwistern und den Eltern der Tauf- und Erstkommunionkinder wurde daraufhin die Kommunion gereicht, damit sie gestärkt in ihren Alltag können.  Meiner Kollegin Patricia Godena, die den Gottesdienst aktiv mitgestaltet hat, danke ich ganz herzlich. Die Erstkommunionkinder waren aktiv mit dabei. Danke allen für den gelungenen Tauferinnerungsgottesdienst.
Wolfgang

Alle Jahre wieder kommen die heiligen drei Könige

Am Sonntagnachmittag, den 4. Januar war es wieder so weit. Der Brauch des Sternsingens wird in Birsfelden schon seit vielen Jahren von den Schüler:innen der 4. und 5. Klasse durchgeführt. Um 14.30h trafen sich im Fridolinsheim 13 Kinder. Zuerst wurden der Text und die Lieder nochmals geprobt, anschliessend die wunderschönen Königskleider und Engelsgewänder angezogen. Und schon bald ging es los durch die Strassen in Birsfelden. In Gruppen aufgeteilt besuchten die Sternsinger bei winterlichen Temperaturen die angemeldeten Familien. Vor der Haustüre oder in den warmen Stuben wurden der Text und die Lieder vorgetragen und der Segen für das neue Jahr überbracht.
Je nach Wunsch wurde ein Kleber mit goldiger Schrift, 20*C+M+B+26, über der Haustür angebracht oder mit Kreide an die Tür geschrieben. Dies bedeutet auf lateinisch «Christus Mansionem Benedicat» oder auf Deutsch, Christus segne dieses Haus. Das gesammelt Geld geht dieses Jahr an verschiedene Kinderprojekte in Bangladesch. Die Hilfswerke helfen Kindern in Bangladesch, damit diese eine Schule besuchen können und nicht als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Denn jedes Kind hat ein Recht auf Bildung.
Die Sternsinger waren voller Freude und Begeisterung unterwegs, denn sie selbst konnten etwas tun, um benachteiligten Kindern zu helfen.
Müde, aber glücklich kehrten die Sternsinger gegen Abend in das Fridolinsheim zurück. Dort wurden sie mit einem Hot Dog und einem Königskuchen belohnt. Es gab viel zu erzählen und eine glückliche und fröhliche Kinderschar machte sich spät abends auf den Nachhauseweg.
Diese Aktion wurde von den Religionslehrerinnen der beiden Kirchen organisiert und begleitet.
Ein herzliches Dankeschön für die grosszügigen Spenden und einen besonderen Dank an die Schüler und Schülerinnen für ihren tollen Einsatz.

Margrith Lavater
für das Sternsingerteam der reformierten und katholischen Kirche

Neuerung beim Alterszentrumsgottesdienst

Ab Januar finden die Alterszentrumsgottesdienste der christlichen Kirchen überwiegend freitagmorgens um 10.30 Uhr statt. Nur in wenigen Ausnahmefällen im Jahr wird ein Gottesdienst an einem Samstagvormittag stattfinden; dies wird rechtzeitig bekanntgegeben. Der erste Alterszentrumsgottesdienst im Jahr 2026 erfolgt am Freitag, dem 2. Januar, um 10.30 Uhr im Eichensaal.