Die Reise ins Zauberland

Pünktlich mit Beginn der Sommerferien gingen rund 80 Kinder mit ihren Jubla-LeiterInnen auf die Reise. Auf dem Zauberberg in Flums wurden alle in die Zauberschule Valunor aufgenommen und auf die vier verschiedenen Häuser verteilt.

Natürlich brauchten die Zauberer der vier verschiedenen Häuser unsere Hilfe. Deshalb wurde gerätselt, gefightet, gespielt und gesucht. So haben wir die entlaufenen Fabelwesen gefunden und zurück in ihr Zuhause gebracht. Auch wurde die explodierte Zaubermaschine mit dem richtigen Zauberspruch repariert. In der Zauberschule wird auch der eine oder andere Zaubergeburtstag gefeiert, so wie sich das gehört mit Kuchen und Kerzen. Das Haus Sylvara hat die anderen Häuser zu einem Wettkampf herausgefordert. Das Ziel war, so viele goldene Kugeln zu erobern wie möglich.

An einem Abend mussten wir verwirrte Zauberer ihren Häusern zuteilen. Mit gezielten Fragen fanden wir heraus in welchem Haus sie zu Hause sind. So gibt es das Haus Eldryth, dort sind alle sportlich. Haus Xeloria ist sehr erfahren und weiss eigentlich immer Rat. Das Haus Valkris, beherbergt die schlausten Kinder und die Neugierigen kommen aus dem Haus Sylvara.

Unsere Zauberschule musste auch beschützt werden, so wurde ein Notfallplan erstellt mit Festungen und Kanonen, diese musste man sich natürlich zuerst verdienen.

Leider gibt nicht nur gute Zauberer & Hexen, es gibt hier auch noch Grundula, diese böse Hexe hat einen schlimmen Zauber gesprochen. Indem wir versucht haben, ihre Kraftsteine zu stehlen, wollten wir diesen Zauber abwenden. Leider wurde ein Stein übersehen und so kam es, dass alle LeiterInnen durchgedreht sind und die Zauberschule verlassen haben. Zum Glück gab es genug Zauberlehrlinge die bereit waren die Schüler zu betreuen und die Leitung der Zauberschule zu übernehmen. Zusammen mit der Gasthexe Bibi Blocksberg wurde mit verschiedenen Aufgaben, einen Zauberspruch gefunden, um die LeiterInnen zurückzuzaubern.

Bei der grossen Zauber-Talent-Show, zeigten alle ihr bestes und mit viel Engagement wurden tolle Tänze vorbereitet.

Natürlich wurde auch in der Zauberschule mitverfolgt, wie die WM läuft. Vielleicht liegt es an dem Zauber, der hier auf unserem Zauberberg liegt, auf jeden Fall haben wir uns sehr gerne die Highlights und den Sieg der Schweizer Nati am nächsten Morgen angesehen.

Wir sind glücklich und sportlich unterwegs hier in unserer Zauberschule und freuen uns auf die nächsten Tage.

Patricia Godena, Präses

Ein spannender Nachmittag mit Zita Langenstein, Butler bei der Queen

20 Jahre lang bewarb sich Frau Langenstein an der Butler Schule in London. Sie erhielt jedesmal eine Absage – einen fassbaren Grund wurde nie genannt. Dann gab sie es auf und begrub ihren, seit Kindheit grossen Wunsch Butler zu werden. 2 Jahre später wurde sie von der Butler Schule angefragt ob sie noch bereit sei diese Ausbildung zu machen. Denn jetzt würden auch Frauen aufgenommen, was zuvor nie erwähnt wurde. Eine anspruchsvolle Ausbildung folgte. Erwartet wird: absolute Diskretion, Dienen, Beobachten und Reagieren können in unterschiedlichsten Situationen, Organisieren von anspruchsvollen Anlässen, Personalführung und Vieles mehr. Mit viel Charme und Freude hat Frau Langenstein von ihrem vielseitigen Beruf erzählt, den sie immer noch liebt. Kleine Anekdoten aus dem Buckingham Palast brachten uns zum Schmunzeln, viele Fragen von uns aber durfte sie aus Gründen der Diskretion nicht beantworten.

Zu diesen spannenden Ausführungen gehörte natürlich ein typischer englischer Afternoon Tea. Feinen Schwarztee, wie ihn auch die königliche Familie trinkt, wurde zu kleinen Sandwiches, Scones mit Clotted Cream und Erdbeerkonfi und zum Abschluss verschiedene Patisserie-Stückli serviert. Selbstverständlich an einem schön gedeckten Tisch, mit englischem Teeservice.