Wie in jedem Jahr vor den Sommerferien trafen sich die Pfarreiratsmitglieder am 22. Juni auf der Fridolinsmatte zur Abschlusssitzung vor den Sommerferien. Die Präsidentin Maria Billari begrüsste alle Mitglieder sowie die Vertreter der Vereine und Gruppierungen der Pfarrei, die eigens zu dieser Sitzung eingeladen waren. So stellten sich nach der Begrüssung die einzelnen Vertreter der Gruppierungen vor und gaben kurz einen Überblick über ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr und im kommenden Halbjahr bis zum Dezember. Das Anliegen dieses Zusammentreffens ist das „Voneinander-Wissen“ und die Vernetzung der Gruppierungen mit dem Pfarreirat erklärte Präsidentin Maria Billari. Durch diese Vernetzung sei es möglich wie aus einem Pool sich gegenseitige Hilfe und Unterstützung zu geben, wenn man Helfer und Helferinnen bräuchte für Aktivitäten oder Angebote in der Pfarrei. Ein Ziel dieses Treffens ist es, diese Vernetzung zu schaffen. So teilten auch einige VertreterInnen der Gruppierungen mit, dass es für sie sehr hilfreich sei durch dieses Treffen Personen anderer Gruppierungen kennengelernt zu haben, die sie vorher nicht kannten. Wenn wir einander kennen, dann fällt es viel leichter einander anzusprechen und aufeinander zuzugehen äusserten die TeilnehmeInnen. Der Pfarreirat gab dann auch bekannt, welche Aktivitäten in der zweiten Jahreshälfte geplant sind. Dazu gehören der alljährliche Familiennachmittag auf der Fridolinsmatte, dieses Jahr 2026 am Sonntag den 6. September ab 14.30 Uhr. Ebenso seien die Abende „Stille im Advent“ wieder geplant. Nach dem Rückblick und Ausblick durch das Seelsorgeteam ging man zum gemütlichen Teil über. Zum Grillieren sind dann auch die Mitglieder des Kirchgemeinderates hinzugestossen. In der gemütlichen Runde gab es noch viele Gespräche und die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Patrick Graf
Monat: Juni 2026
Verabschiedung im Pastoralraum Hardwald am Rhy in Muttenz
In einer würdigen Gottesdienstfeier am Samstag 13. Juni um 17.00 Uhr wurde ich in der Pfarrei in Muttenz als Pastoralraumleiter verdankt und verabschiedet. Dem Kirchgemeindepräsidenten Felix Wehrle, und Pfarrer Philipp Ottiger möchte ich für ihre warmherzigen und wohlwollenden Worte ganz herzlich danken, ebenso für ihre Präsente, die sie mir überreichten. Ihre wertschätzenden Worte und ihr Dasein haben mir sehr gut getan. Ich fühlte mich beim anschliessenden luftig bunten Sommerfest in ihrem Kreis und dem Pfr. René Hügin, der auch noch dazu stiess, gut aufgehoben und wir konnten noch wunderschöne Stunden dort miteinander erleben. Danken möchte in all der Zeit für die gute und wertvolle Zusammenarbeit im Pastoralraum mit dem Vorgänger Pfr. René Hügin, dem jetzigen Pfr. Philipp Ottiger und den jeweiligen Seelsorge- resp. Pfarreiteams. Pragmatisch suchten wir nach Wegen gemeinsam vorwärts zu kommen im Pastoralraum und öffneten den Menschen vor Ort den Blick für das grössere Ganze. Nur mit den Menschen vor Ort zusammen können wir auch auf die Zukunft hin gesehen, wenn auch langsam, Schritte auf den Pastoralraum zugehen. Es muss von unten gemeinsam wachsen. Die Menschen dürfen motiviert werden Schritte zueinander zu machen
in den Pfarreien, im Pastoralraum. Ich wünsche den Gläubigen m Pastoralraum Hardald am Rhy, dass sie weiter vermehrt aufeinander zugehen und die Erfahrung, dass ein gemeinsam gegangener Weg letztlich die Menschen bereichert und offen macht. Wolfgang
Verabschiedung im Pastoralraum Hardwald am Rhy von dem Pfarreiteam aus Pratteln-Augst. Am gemeinsamen Grillfest auf der Fridolinsmatte mit den Pfarreiteams aus dem Pastoralraum wurde ich dort insbesondere vom Pfarreiteam aus Pratteln mit warmherzigen Worten und eine schönen Präsent verabschiedet. Barbara Metzner, der Gemeindeleiterin und ihrem Team möchte ich meinen lieben Dank zum Ausdruck bringen. Sie alle aus Pratteln halfen genauso mit auf dem pragmatischen Weg vorwärts zu kommen und Schritte aufeinander zu machen im Pastoralraum. Ganz lieben Dank nochmals für Alles. Wolfgang
Ausflug der 6. und 7. Religionsklasse nach Maria Stein
Eine strahlend helle Klosterkirche empfing unter blauem Sommerhimmel die Gruppe von SchülerInnen der 6. und 7. Religionsklasse aus Birsfelden. Zu Fuss waren die Jugendlichen von Ettingen-Dorf losgelaufen, um eine kleine Wallfahrt zu machen. Auf dem Weg bekamen die Jugendlichen Karten mit Fragen zum Leben, die sie miteinander besprechen konnten. In einem Hand-Out erfuhren sie auch etwas über den Ort Mariastein. Dann konnten sie überlegen, wieviel Kilogramm man in einem Pilgerrucksack mittragen kann für einen längeren Weg. Das Ergebnis war unterschiedlich 6 Kg war das leichteste und 13 kg. das Schwerste. Im Kloster empfing der Prior Pater Armin die Gruppe. Er erzählte, wie es zum Wallfahrtsort gekommen war und warum in der Grotte unter der Kirche Maria dargestellt ist. Anschliessend erzählte er vom Mönchsleben im Kloster und zeigte den Innenhof und das Refektorium, den Speisesaal, der Mönche. Die eigentliche Arbeit der Mönche, so erklärte Pater Armin, sei das Gebet. Zu 5 Gebetszeiten treffen sich die Mönche im Chorgestühl der Kirche. Rund zweieinhalb Stunden verbringen die Mönche bei Gebet und Gottesdienst. Darüber hinaus hat jeder Mönch seine Aufgabe und Arbeit im Kloster. Die SchülerInnen stellten Fragen und hörten interessiert zu. Zum Abschluss gab es noch ein Glacé für alle und mit Bus und Tram ging es zurück nach Birsfelden. Patrick Graf, Patricia Godena
Moscheebesuch mit 7. Religionsklasse Birsfelden
Am Mittwoch, den 3. Juni besuchten die SchülerInnen der 7. Religionsklasse (1.Sec) die Moschee am Dreispitz. Im Leimgrubenweg befindet sich seit 1997 das Zentrum des muslimischen Vereins. Die Gläubigen gehen dort regelmässig zum Freitagsgebet und treffen sich dort auch zu den täglichen Gebetszeiten und zum geselligen Beisammensein in der Kantine unter dem Gebetsraum. Die Jugendlichen wurden von der Moscheeführerin herzlich empfangen. Sie gingen zunächst in den Gebetsraum der Frauen, wo sie die wichtigen Grundlagen der islamischen Religion erklärt bekamen, dabei stellten SchülerInnen fest, die Moschee am Dreispitz hat gar keinen spitzen Turm hat. Dieser Turm heisst Minaret, erklärte die Führerin. Um 17.40 Uhr begann das Abendgebet mit den eindrucksvollen Rezitationen der Koransuren. Der Imam betete vor und die Gemeindemitglieder beteten die Gebete. Vor dem Gebet gibt es die rituelle Waschung, die für die muslimischen Gläubigen sehr wichtig ist, erklärte die Führerin. Beeindruckt waren die Jugendlichen von der schön geschnitzten Kanzel des Mohammed, auf der der Imam am Freitagsgebet predigt. Die Schülerinnen durften am Ende der Führung in einem Gespräch noch Fragen stellen: Warum tragen Frauen Kopftücher, ist das Pflicht? Warum sind Frauen in einem getrennten Gebetsraum und einiges mehr interressierte die SchülerInnen, denen die Führung gut gefallen hatte. Sie sagten, dass sie durch den Moscheebesuch etwas Neues kennengelernt haben. Patrick Graf, Patricia Godena


