Anlässlich dem Thema Weltreligionen im Ausserschulischen-Religionsunterricht, besuchten wir mit den 6. KlässlerInnen die Synagoge in Basel.
Jesus selbst war ein praktizierender Jude. Er hielt sich an die Thora (die Heilige Schrift des Judentums), feierte das Passahfest und diskutierte regelmässig mit anderen jüdischen Gelehrten (wie den Pharisäern) über die richtige Auslegung der Gesetze.
Die Basler Synagoge, auch bekannt als Grosse Synagoge und seit 2021 als Beit Yosef Synagoge, ist das Gotteshaus der aschkenasischen Israelitischen Gemeinde Basel.
Diese markante, orientalisch anmutende Architektur im Basler Stadtbild verlangte von der jüdischen Gemeinde und auch vom Architekten Selbstbewusstsein, um sich auf diese Weise zu exponieren. Bis heute prägt die Basler Synagoge, die seit 2020 Beit Yosef (Haus des Josef) heisst, das Stadtbild von Basel und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Übrigens befand sich die erste Synagoge der jüdischen Gemeinde, um 1200 an der Gerbergasse.
Herr Goldstein führte uns durch die Synagoge und erzählte uns Geschichten und viel Wissenswertes. Es war eine wahre Freude mit ihm das Haus des Josef zu entdecken. Gestaunt haben wir, bei den wunderschön verzierten Thorarollen. Viele Fragen wurden gestellt und auch beantwortet. Es hat uns allen sehr gut gefallen und wird uns in Erinnerung bleiben. Patricia Godena


